Bundeshaushalt - Deutschland
Wichtige Infos zum Bundeshaushalt in Deutschland | Aktuelle Haushaltspläne, Ausgaben und die neuesten Entwicklungen im Bundestag. Bleib informiert!
Der Bundeshaushalt für Deutschland - Haushaltspläne, Ausgaben und die neuesten Entwicklungen
Im Sommer 2026 wurde der diesjährige Bundeshaushalt – gemeinsam von CDU/CSU und SPD – im Bundestag verabschiedet. Er beläuft sich auf insgesamt 520 Milliarden Euro und liegt damit erneut über dem Niveau des Vorjahres. Er wurde nach intensiven Beratungen beschlossen und markiert einen weiteren Schritt im Spannungsfeld zwischen notwendigen Investitionen, wachsendem Verteidigungsbedarf und den Grenzen der Schuldenbremse. Auf der Einnahmenseite rechnet der Bund mit 400 Milliarden Euro an Steuern – der verbleibende Teil soll durch eine Nettokreditaufnahmen bereitgestellt werden. Die Neuverschuldung des Staates dürfte sich dabei insgesamt auf 174 Milliarden Euro belaufen. Damit bewegt sich die Finanzpolitik am Limit dessen, was verfassungsrechtlich noch zulässig ist.
Hier geht es direkt zu unseren Links zum ➡️ Bundeshaushalt von 2026 und den vergangenen Jahren
Die größten Schwerpunkte liegen wie bereits in den vergangenen Jahren in den Bereichen Soziales, Verteidigung, Infrastruktur und Finanzverwaltung. Den größten Anteil erhält das Arbeits- und Sozialministerium. Mehr als ein Drittel des Haushalts fließen mit 195 Milliarden Euro in die Rentenversicherung, das Arbeitslosengeld und das Bürgergeld. Die Regierungsparteien vor allem die CDU fordern allerdings in diesem Bereich zukünftig deutliche Einsparungen.
Das Verteidigungsministerium erhält im laufenden Jahr rund 75 Milliarden Euro und damit einen deutlich gewachsenen Etat. Zusätzlich wird die Aufrüstung mit 24 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen aufgestockt. Begründet wird dies von der Regierung mit der sicherheitspolitischen Lage und den Verpflichtungen innerhalb der NATO. Ein weiterer großer Block sind die Investitionen in Höhe von 55 Milliarden Euro, die schwerpunktmäßig in den Verkehrssektor und in die Modernisierung von Infrastruktur fließen.
Im Gegensatz dazu bleibt die Entwicklungszusammenarbeit von Einsparungen betroffen. Der Etat des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sinkt im Jahr 2026 auf rund 9,9 Milliarden Euro und liegt damit deutlich unter dem Niveau der Vorjahre. Auch in einzelnen Bereichen der Klima- und Umweltförderung werden die Ausgaben reduziert oder langsamer ausgeweitet als ursprünglich vorgesehen.
Verglichen mit den Vorjahren zeigt sich eine klare Verschiebung: Während in den Covid-Jahren Ausgabenprogramme zur Stabilisierung von Wirtschaft und Gesellschaft dominierten, rücken nun Verteidigung und Infrastruktur stärker in den Vordergrund. Gleichzeitig gewinnen Sondervermögen und kreditfinanzierte Investitionsfonds zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen zusätzliche Investitionen außerhalb des Kernhaushalts, erschweren jedoch die Transparenz der tatsächlichen Gesamtverschuldung des Bundes.
Kritik am Bundeshaushalt
Besonders umstritten ist die starke Abhängigkeit von Sondervermögen. Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln werden erhebliche Teile dieser Mittel nicht für zusätzliche Investitionen, sondern zur Deckung bestehender Haushaltslücken genutzt. Die Bundesregierung betont, mit den Sondervermögen mehr Planungssicherheit für Großprojekte in Verteidigung, Infrastruktur und Klimaschutz zu schaffen.
Doch der Bundesrechnungshof warnt in einem aktuellen Bericht vor mangelnder Transparenz und einem zunehmenden Verlust an Haushaltsklarheit. Durch die Auslagerung von Ausgaben in Sondervermögen werde die tatsächliche Verschuldung des Bundes nur schwer nachvollziehbar.
Die Investitionsausgaben des Bundes steigen im Jahr 2026 zwar deutlich an und erreichen mit mehr als 55 Milliarden Euro einen neuen Höchststand. Hintergrund sind insbesondere zusätzliche Investitionen in Verkehrsinfrastruktur, Digitalisierung, Bildung, Energieversorgung und Verteidigung. Das IW weist jedoch darauf hin, dass ein erheblicher Teil der zusätzlichen Mittel in militärische Ausgaben fließt. Aus ihrer Sicht sind langfristig höhere Investitionen in zivile Infrastruktur, Bildung, Forschung und Klimaschutz erforderlich, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nachhaltig zu stärken.
Zudem bleibt die Reform der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse umstritten. Zwar hat die schwarz-rote Koalition eine Änderung beschlossen, um höhere Verteidigungsausgaben und ein Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz zu ermöglichen. Doch das IW Köln kritisiert, die Anpassung gehe nicht weit genug, um langfristige Investitionen in Bildung, Digitalisierung und Klimaschutz zu sichern.
Der Bundesrechnungshof warnt vor den finanziellen Langzeitfolgen des Haushalts. Von 2025 bis 2029 sollen laut seiner Prognose mehr als 850 Milliarden Euro an neuen Schulden aufgenommen werden. Das könne, so Präsident Kay Scheller, die künftige Haushaltslage erheblich belasten und die Nachhaltigkeit der Finanzpolitik in Frage stellen.
Die Parteien zum Bundeshaushalt
Die SPD-Fraktion bewertet den Bundeshaushalt 2026 als wichtigen Schritt zur Modernisierung Deutschlands. Nach ihrer Auffassung verbindet der Etat wirtschaftliches Wachstum mit sozialer Sicherheit und hohen Zukunftsinvestitionen. Finanzminister Lars Klingbeil betonte, dass der Haushalt umfangreiche Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung, Bildung, Klimaschutz und Verteidigung ermögliche. Gleichzeitig sollen zentrale Sozialleistungen wie Rente, Bürgergeld und die gesetzliche Krankenversicherung weiterhin abgesichert werden. Die SPD sieht darin einen ausgewogenen Kurs zwischen Investitionen, wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit und sozialem Zusammenhalt.
Die CDU/CSU-Fraktion unterstützt den Haushalt grundsätzlich und hebt insbesondere die Schwerpunkte Innere und Äußere Sicherheit, Verteidigung, Wirtschaftswachstum und Infrastruktur hervor. Das deutlich gestiegene Verteidigungsbudget wird als notwendige Reaktion auf die veränderte sicherheitspolitische Lage in Europa bewertet. Gleichzeitig fordert die Union weitere Strukturreformen, insbesondere im Bereich der Sozialausgaben, um die öffentlichen Finanzen langfristig zu stabilisieren und den Bundeshaushalt dauerhaft tragfähig zu halten.
Das Bündnis 90/Die Grünen kritisiert den Haushalt weiterhin als unzureichend für die Bereiche Klimaschutz, Transformation und nachhaltige Investitionen. Nach Ansicht der Fraktion fließen erhebliche zusätzliche Mittel in die Verteidigung, während Investitionen in den Klimaschutz und die ökologische Modernisierung hinter den Erfordernissen zurückbleiben. Außerdem kritisieren die Grünen den zunehmenden Einsatz von Sondervermögen und kreditfinanzierten Fonds. Diese erschwerten aus ihrer Sicht die Transparenz des Bundeshaushalts und verschleierten die tatsächliche Staatsverschuldung.
Die Linke lehnt den Bundeshaushalt 2026 grundsätzlich ab und bezeichnet ihn als eine einseitige Priorisierung von Aufrüstung und Militärausgaben. Die Partei fordert stattdessen höhere Investitionen in soziale Sicherung, Bildung, Gesundheit, bezahlbaren Wohnraum und humanitäre Hilfe. Sie kritisiert insbesondere, dass steigenden Verteidigungsausgaben Kürzungen beziehungsweise geringere Mittelzuwächse in anderen Politikfeldern gegenüberstehen.
Die AfD lehnt den Haushalt ebenfalls ab. Sie bemängelt die hohe Neuverschuldung, den umfangreichen Einsatz von Sondervermögen sowie aus ihrer Sicht fehlende Transparenz bei der Finanzierung staatlicher Ausgaben. Darüber hinaus fordert die Partei stärkere Einsparungen bei Migration, Klimaförderprogrammen und der Entwicklungszusammenarbeit, um den Bundeshaushalt zu entlasten.
Das ist im Bundesaushalt 2027 geplant
Im Juli 2026 legte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2027 vor. Der Entwurf steht im Zeichen hoher Investitionen, steigender Verteidigungsausgaben und einer weiterhin hohen Neuverschuldung. Klingbeil bezeichnete den Haushalt als wichtigen Schritt, um Wirtschaftswachstum, Sicherheit, Zusammenhalt und Klimaschutz zu stärken. Die Regierungskoalition aus CDU/CSU und SPD betont, dass mit dem Finanzplan bis 2030 die Voraussetzungen für ein krisenfestes und wettbewerbsfähiges Deutschland geschaffen werden sollen. Gleichzeitig soll der Haushalt durch Einsparungen in allen Ministerien schrittweise konsolidiert werden.
Mit einem geplanten Ausgabenvolumen von 555,4 Milliarden Euro erreicht der Bundeshaushalt 2027 einen neuen Höchststand. Die Steuereinnahmen werden auf 394,7 Milliarden Euro geschätzt. Zur Finanzierung ist eine Nettokreditaufnahme von 118,7 Milliarden Euro vorgesehen. Rechnet man die Kreditaufnahmen der Sondervermögen – insbesondere für Infrastruktur und Klimaneutralität sowie die Bundeswehr – hinzu, beläuft sich die gesamte Kreditaufnahme auf rund 203,6 Milliarden Euro. Trotz eines Konsolidierungskurses stößt diese Entwicklung auf Kritik, da die Staatsverschuldung weiter zunimmt und langfristige Haushaltsrisiken bestehen.
Den größten Einzelposten erhält erneut das Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Gleichzeitig steigen die Ausgaben für Verteidigung deutlich an: Der Verteidigungsetat wächst auf rund 109,7 Milliarden Euro, zusätzlich stehen 30 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Bundeswehr zur Verfügung. Damit setzt die Bundesregierung einen klaren Schwerpunkt auf die sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit Deutschlands und die Erfüllung der NATO-Verpflichtungen.
Auch die Investitionen bleiben auf einem historischen Niveau. Für 2027 sind insgesamt rund 118,5 Milliarden Euro an investiven Ausgaben vorgesehen, einschließlich Mitteln aus dem Kernhaushalt, dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität sowie weiteren Investitionsfonds. Schwerpunkte liegen auf der Modernisierung von Verkehrsinfrastruktur, Digitalisierung, Energieversorgung und weiteren Zukunftsbereichen.
Der Verteidigungsetat wächst deutlich auf 109,7 Milliarden Euro an. Bis 2029 sollen die Verteidigungsausgaben auf 152,8 Milliarden Euro ansteigen, um die NATO-Vorgabe von 5% des BIP zu erfüllen. Trotz der hohen Investitions- und Verteidigungsausgaben gibt es erhebliche Kritik an der Finanzplanung.
Der Bundesrechnungshof warnt vor den langfristigen Folgen der steigenden Staatsverschuldung und fordert eine stärkere Priorisierung der Ausgaben. Kritisiert wird insbesondere der zunehmende Einsatz von Krediten und Sondervermögen, da diese künftig zu höheren Belastungen durch steigende Zinsausgaben führen könnten. Finanzexperten bemängeln zudem, dass nicht alle über Sondervermögen finanzierten Projekte tatsächlich zusätzliche Investitionen darstellen, sondern teilweise bereits geplante Vorhaben umgeschichtet werden könnten.
Auch die Opposition kritisiert den Bundeshaushalt 2027 deutlich. Bündnis 90/Die Grünen bemängeln fehlende Schwerpunkte bei Klimaschutz, Transformation und nachhaltiger Modernisierung. Die Linke kritisiert vor allem die steigenden Rüstungsausgaben und fordert mehr Mittel für soziale Sicherheit, Bildung, Gesundheit und bezahlbaren Wohnraum. Die AfD lehnt den Haushalt ebenfalls ab und kritisiert die hohe Neuverschuldung, die Nutzung von Sondervermögen sowie aus ihrer Sicht fehlende Ausgabenkontrolle. Der Bundeshaushalt 2027 soll nach den parlamentarischen Beratungen im Bundestag und Bundesrat im Laufe des Jahres 2026 beschlossen werden.
Autor: Maximilian Stark 09.10.25, Update: 15.07.26 lizenziert unter CC BY-SA 4.0
Für mehr Infos lies unten weiter ⬇️
Weitere Ressourcen
Handverlesene Quellen & Weiterführende Ressourcen für Bundeshaushalt - Deutschland :
- Bundeshaushalt.de (offiziell)
- Bundeshaushalt - Bundesministerium für Finanzen
- Petition: Kürzungen stoppen
- Fragen und Antworten zum Bundeshaushalt 2025 - Bundesregierung
- Ausgaben und Einnahmen des Bundeshaushalts in Deutschland im Jahr 2025 - statista
- Bundestag verabschiedet Haushalt 2024 - Deutscher Bundestag
- Bundeshaushalt 2025
- Bundeshaushalt - Bundeshaushalt digital
- Bundeshaushalt 2024
- Sondervermögen Infrastruktur - Wikipedia
- Sondervermögen Bundeswehr - Wikipedia
- Der Bundeshaushalt - Deutscher Bundestag
- Bundeshaushalt - BMF
- der Bundeshaushaltsplan - BPB
- Offener Haushalt - Bundeshaushalt 2017 = 329 Milliarden
- Bundeshaushalt - Offener Haushalt
- Spiegel - Haushaltspolitik
- Entwurf eines Gesetzes Haushaltsgesetz 2022 - Deutscher Bundestag
- Bundeshaushaltsordnung (BHO)
- Bundeshaushalt - Ausgaben
- Bundesministerium der Verteidigung - Ausgaben
- Verteidigung - Offener Haushalt
- Vorläufige Haushaltsführung 2022 - Bundesministerium für Finanzen
- Haushaltsplan 2022 - BaFin
- Bundeshaushalt 2022 und Finanzplan Investitionen in die Zukunft - Bundesregierung
- Bundeshaushalt 2022 - Regierungsentwurf - CRP
- Bundeshaushaltsplan (Deutschland) - Wikipedia
- Haushaltsplan 2022 - Bundesagentur
- Kompendium zur Schuldenregel des Bundes (Schuldenbremse) - Bundesministerium für Finanzen
- Haushaltsplan 2022 - Landtag NRW
- Bundeshaushalt im Überblick Voranschlag 2022 - EFV
- Haushaltsplan - Wikipedia
- Regierung spielt auf Zeit - und verspielt Chancen - tagesschau 06.07.26
- Das steckt im Haushalt 2027 - tagesschau 06.07.26
- Breite Kritik an Etat-Plänen der Regierung - tagesschau 06.07.26
- Video: Bundeskabinett will Haushaltsentwurf für 2027 beschließen - tagesschau 06.07.26
- Klingbeil plant höhere Ausgaben und mehr Schulden - tagesschau 03.07.26
- So lassen sich 100 Milliarden im Jahr sparen - t-online 28.05.26
- Das ist keine leere Warnung - t-online 19.03.26
- Sondervermögen wird laut Studien zweckentfremdet - tagesschau 17.03.26
- Bundestag beschließt Haushalt 2026 - tagesschau 28.11.25
- Wie viel darf der Bund ausgeben - und wofür? - tagesschau 25.11.25
- Zulasten der jüngeren Generationen? - tagesschau 25.11.25
- Haushaltsdurchbruch - nach 15 Stunden - tagesschau 14.11.25
- Neue Studie zeigt das wahre Ausmaß des Anstiegs der Sozialausgaben - Handelsblatt 01.10.25
- Schwarzbuch: Fehlplanung und Symbolpolitik belasten den Bundeshaushalt - MDR 30.09.25
- Bundeshaushalt 2026: Wackelige Pläne für den neuen Haushalt - taz 22.09.25
- Bundeshaushalt unter Merz: Planlos Richtung Zukunft - taz 20.09.25
- Haushalt für 2025: Bundesregierung setzt auf Rechentricks - taz 18.09.25
- IW kritisiert Zweckentfremdung von Mitteln aus Sondervermögen - Zeit 13.09.25
- Worüber der Bundestag diese Woche berät - tagesschau 16.09.25
- Hohe Verteidigungsausgaben: Bartsch kritisiert Haushalt als »Freifahrtschein für Rüstungsindustrie« - Spiegel 06.09.25
- Bundeshaushalt für 2025: Opposition kritisiert „Buchungstricks“ und Kürzungen - taz 05.09.25
- Der Haushalt für 2025 steht - tagesschau 05.09.25
- So könnte die Bundesregierung sparen - Zeit 02.09.25
- Lücke von 30 Milliarden Euro: Klingbeil schreibt Spar-Brief ans Kabinett - tagesschau 22.08.25
- Rente, Gaspreise, Deutschlandticket – so hat das Merz-Kabinett entschieden - Spiegel 06.08.25
- Bundeshaushalt 2026 befeuert globales Wettrüsten! - DFG-VK 30.07.25
- Haushaltsentwurf 2026: Positives Signal oder große Wette? - tagesschau 30.07.25
- Positives Signal oder große Wette? - tagesschau 30.07.25
- Kritik am Bundeshaushalt 2026: Hilfe kürzen, Waffen kaufen - taz 30.07.25
- Bundeshaushalt 2025: Der große Haushalt auf Pump - taz 29.07.25
- 172 Milliarden Euro fehlen: Haushaltslücke noch größer als angenommen - tagesschau 28.07.25
- Museen lohnen sich - tagesschau 18.07.25
- Haushaltswoche im Bundestag: Auf der Suche nach mehr Geld - tagesschau 08.07.25
- Milliardenchancen für junge Menschen - WirtschaftsWoche 26.06.25
- Klingbeils Etatplan ist ein Schuldenschock für Deutschland - WiWo 24.06.25
- Reformidee zum Bundeshaushalt: Schade für Banken, gut für die Demokratie - taz 15.06.25
- Keine der Milliarden darf verschwendet werden - Zeit 07.05.25
- Statistisches Bundesamt: Mehr als zwei Billionen Euro öffentliche Ausgaben - tagesschau 04.04.25
- Kritik an Haushaltsführung: Rechnungshof sieht Bundesfinanzen in "ernster Lage" - tagesschau 11.12.24
- Grüne Jugend bezeichnet Haushaltsentwurf als "unsozial" - Zeit 10.09.24
- Ampel-Spitzen einigen sich auf den letzten Drücker - t-online 16.08.24
- Ampel-Spitzen erzielen Einigung für Haushalt 2025 - t-online 16.08.24
- Ampelspitzen einigen sich auf Bundeshaushalt 2025 - Spiegel 16.08.24
- Wirtschaftsweise Grimm verteidigt Lindner im Haushaltsstreit - Spiegel 06.08.24
- Diskussion über Haushalt 2025: Der ewige Streit schadet der Demokratie - tagesschau 05.08.24
- Lücke im Haushalt 2025: Fünf Milliarden und viele Fragezeichen - tagesschau 05.08.24
- Ampel will Milliarden Euro bei Bürgergeld und Rente einsparen - Welt 17.07.24
- Wie viel Geld die Regierung 2023 ausgegeben hat – und wofür - Spiegel 15.07.24
- Bundeshaushalt für 2025: Sozialpolitik bleibt der blinde Fleck - taz 11.07.25
- Haushalt 2025 Ampel will Wachstum kaufen - Jungewelt 06.07.24
- Etat der Bundesregierung: "Deutschland spart sich kaputt" - Claudia Kemfert, Klimareporter 05.07.24
- Das A bis Z des Bundeshaushalts - tagesschau 03.07.24
- Bundeshaushalt in Deutschland - Statista 03.07.24
- So weit, so verfahren - Zeit 25.06.24
- Video: Sparen beim Sozialstaat? Christian Dürr und Dietmar Bartsch über den Haushaltsstreit - tagesschau 08.05.24
- Grund für die Blockade des Rentenpakets? Ministerien wollen 20 Milliarden mehr – Lindner reagiert deutlic - t-online 08.05.24
- Alle bestehen auf ihren roten Linien - tagesschau 02.05.24
- Verschwenderische öffentliche Hand - tagesschau 09.04.24
- Haushalt ab 2028: Lindner sieht Milliarden-Spielraum für Verteidigung - tagesschau 02.04.24
- Auch der nächste Haushalt ist umkämpft - tagesschau 29.03.24
- Mit zweimonatiger Verspätung hat die #Ampel im #Bundestag den #Haushalt für 2024 beschlossen - @SevimDagdelen 02.02.24
- Haushaltsberatung im Bundestag "Klimaschutz ist keine unvorhergesehene Notlage" - tagesschau 01.02.24
- Haushalt 2024: Mehr Schulden für den Klimaschutz? - tagesschau 01.02.24
- Bundeshaushalt und EU-Rüstungsprojekt: Aktionen in Berlin - IPPNW 29.01.24
- Eine Milliardenlücke klafft im Bundeshaushalt 2025 - tagesschau 26.01.24
- Kurzbewertung zum Entwurf der Fraktionen SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und FDP eines Zweiten Haushaltsfinanzierungsgesetzes - Diakonie Deutschland 17.01.24
- Ökonomen uneins bei Haushalt und Schuldenbremse - tagesschau 08.12.23
- Milde für Milliardäre, Härte beim Bürgergeld: Haushaltsdebatte völlig aus dem Lot - NachDenkSeiten 07.12.23