Aktuelle Themen

Buddhismus

Die Buddhisten berufen sich auf die Lehren von Siddhartha Gautama. Er wird als "historischer Buddha" bezeichnet und lebte im fünften oder sechsten Jahrhundert v.Chr. Die Glaubensgrundsätze beziehen sich größtenteils auf umfangreiche philosophisch-logische Überlegungen und bezieht sich nicht auf eine göttliche Schrift. Weltweit gibt es zwischen 250 und 500 Buddhisten, es ist die viertgrößte Weltreligion. 

Religionsfreiheit

Ein grundlegendes Menschenrecht ist die Freiheit, seinen Glauben ohne staatlichen Einfluss zu praktizieren. Theoretisch ist jede Religion oder Weltanschauung grundsätzlich erlaubt und man kann frei entscheiden woran man glaubt. Praktisch sind Menschen in vielen Ländern leider immer noch Verfolgung und Unterdrückung ausgesetzt, wenn sie ihren Glauben frei auszuüben wollen.

Der Islam

Der Islam wurde im 7. Jahrhundert von dem Mekkaner Mohammed gegründet. Die monotheistische Religion beizieht seine Lehren und Überzeugungen aus dem Koran, der heiligen Schrift des Islam. Gläubige, Muslime genannt, betrachten Mohammed als Boten ihres Gottes oder "Allahs". Mit 1,8 Milliarden Mitgliedern ist es die zweitgrößte Weltreligion nach dem Christentum.