Protest in der Ukraine mit vielen Menschen und einem Schild, worauf steht "Ukraine resist".
Flickr / Alisdare Hickson

➡️ RUSSISCHE INVASION in der Ukraine 2022-26

Diese wichtige Friedensressource über die Russische Invasion in der ➡️ Ukraine im Jahr 2022 bietet über 5.500 deutsche Links mit Friedensstimmen und Expertenanalysen.

Darüber hinaus findest du hier umfassende Informationen über die daraus resultierende Flüchtlingskrise, wirtschaftliche Auswirkungen, Getreide- und Düngemittelknappheit, Kriegsdienstverweigerung und Proteste. Lerne mehr über Menschenrechtsfragen einschließlich russischer Unterdrückung, massive Waffenexporte in die Ukraine, die Beteiligung der NATO im Krieg und wie du helfen kannst.

In der Rubrik ➡️ Top Videos erfährst du alles über Friedensvorschläge und die Rolle, welche USA, Russland und NATO bei der Eskalation der Spannungen gespielt haben. Wir empfehlen z.B. das Interview mit General a.D. Harald Kujat. Schau dir unsere ➡️ Top-Texte und die Analysen an, um dein Verständnis für diese komplexe und lang anhaltende politische und militärische Auseinandersetzung zu vertiefen.

Ein inspirierender Abschnitt ist Stimmen aus der Friedensbewegung, alternativen Lösungen, ➡️ Friedensverhandlungen und eingehenden geopolitischen und militärischen Analysen gewidmet. Erfahre mehr über die internationalen Friedensorganisationen, die sich um eine friedliche Beilegung der Kämpfe bemühen.

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Auf Better World Info findest du unseren Ratgeber zum ➡️ Ukraine Krieg auf Englisch mit zusätzlich 11.000 Links.

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Militärausgaben weltweit 2024
statista 2024

Was ist das Problem zwischen Russland und der NATO?

Das Verhältnis zwischen Russland, der Ukraine und der NATO ist seit Jahrzehnten angespannt. Mit dem Fall der Berliner Mauer und der Sowjetunion ergaben sich einmalige Möglichkeiten einer gemeinsamen Sicherheitspolitik, welche bedauerlicherweise nicht genutzt wurden. Angebote Putins, auf die NATO zuzugehen, wurden ignoriert. Siehe auch Russlands Briefe vom 17. Dezember 2021 (Infosperber 2/26). Die NATO-Osterweiterungen, die Unterstützung der ukrainischen Souveränität und konstante Anfeindungen von allen Seiten verhärtete die Fronten. Der Konflikt hat auch die jüngsten NATO-Beitritte Finnlands und Schwedens verursacht.

Am 24. Februar 2022 hat Russland unter Putin die Ukraine allumfassend überfallen. Dieser imperialistische Krieg ist brutal, völkerrechtswidrig und durch nichts zu rechtfertigen! Dennoch möchten wir ein ausgewogenes Bild des Konfliktes vermitteln und auch die zweifelhafte Rolle der NATO beleuchten, die durch indirekte und direkte Provokationen gegenüber Russland, das politische Klima mitprägte, welches schlussendlich in militärischer Eskalation mündete.

Aktuelle Entwicklungen in der NATO

Auf dem Madrider Gipfel 2022 erhöhte die NATO im Gefolge den Druck auf ihre Mitglieder, sich zu Militärausgaben in Höhe von mindestens 2 % des BIP zu verpflichten. Auf dem Gipfel der NATO im Juni 2025 in Den Haag beschlossen die Mitgliedstaaten dann, ihre Verteidigungs- und sicherheitsbezogenen Ausgaben bis spätestens 2035 auf insgesamt 5 % BIP zu erhöhen. Mindestens 3,5 % des BIP sollen dabei in klassische Verteidigungsfähigkeiten fließen, weitere bis zu 1,5 % in Bereiche wie Infrastruktur, Cyberabwehr und gesellschaftliche Resilienz. Die russische Invasion hat die ohnehin sehr hohen Militärausgaben der NATO weiter in die Höhe getrieben und eine massive europäische Aufrüstung entfacht. In Deutschland wurde die Wiedereinführung der Wehrpflicht beschlossen und ein umfassendes 100 Milliarden Euro Sonderbudget für die Bundeswehr angesetzt.

Allein die USA haben weit über 50 Milliarden Dollar in Form von Waffen, Ausrüstung, Ausbildung, Geheimdienstinformationen und Sicherheitsunterstützung in die Ukraine gepumpt, und sie sind mit ihrer militärischen Unterstützung sicherlich nicht allein. Insgesamt beläuft sich die internationale Militärhilfe für die Ukraine seit Beginn der russischen Invasion auf weit über 100 Milliarden US-Dollar. Genau null Euro davon wurde bislang für Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen eingesetzt.

Mit dem Amtsantritt von Donald Trump im Januar 2025 hat sich die US-Ukraine-Politik spürbar von der Linie seines Vorgängers Biden entfernt. Zeitweise wurde die Militärhilfe eingeschränkt, während zugleich „verhandelte Lösungen“ stärker betont wurden als die klare militärische Unterstützung der ukrainischen Verteidigung. Diese Kursänderung hat in vielen EU-Staaten Kritik ausgelöst. Dort wächst die Sorge um die langfristige Sicherheit der Ukraine – ebenso wie der Eindruck, Europa müsse einen größeren Teil der militärischen und wirtschaftlichen Last künftig allein schultern.

In Teilen Europas wird die veränderte Haltung Washingtons daher als Belastung für die transatlantischen Beziehungen und die NATO-Solidarität wahrgenommen, da sie strategische Planungen und gemeinsame Antworten auf russische Aggressionen erschwert. Gleichzeitig prägt in westlichen Medien häufig eine stark vereinfachte Darstellung Russlands und Putins als eindeutiger Feind das Bild, während die geopolitische Vielschichtigkeit des Konflikts nur begrenzt beleuchtet wird. Kritische und differenzierende Stimmen finden dabei oft wenig Gehör. Russische Medien wiederum unterliegen noch schärferen Einschränkungen. Insgesamt hat sich auf vielen Seiten ein konfrontativer Ansatz verfestigt, bei dem militärische „Lösungen“ im Vordergrund stehen, während diplomatische Spielräume zunehmend in den Hintergrund treten.

Wie ist die aktuelle Lage in der Ukraine?

Schätzungen gehen davon aus, dass die russische Invasion weit über 15.000 zivile Todesopfer gefordert hat und weit mehr verletzt wurden. Aber dabei ist die Zahl der Sanitäter, Aktivisten und Soldaten, die ebenfalls ihr Leben verloren haben, noch nicht mitgerechnet. Zusätzlich haben die durch den Krieg verursachten Schäden an der Infrastruktur zu Wiederaufbaukosten von mehr als 1.000 MILLIARDEN Euro geführt.

Die Zivilbevölkerung ist wie immer der größte Verlierer, denn wir werden wieder einmal Zeuge der Zerstörung durch riesige Kriegsmaschinen und der unweigerlich folgenden humanitären Krise.

Kriegsopfer aus der Ukraine greifen nach einem Brotlaib.
Flickr / Manhhai

Eine direkte Folge des Russland-Ukraine-Krieges sind über 8 Millionen Flüchtlinge (davon 1,3 Millionen in Deutschland). Hinzu kommen 5,3 Millionen Vertriebene im eigenen Land. Dies hat natürlich zu unvorstellbarem Leid geführt, weshalb Menschenrechtsorganisationen die Sorge geäußert haben, dass in der Ukraine die ernsthafte Gefahr eines Völkermordes besteht.

Die Ukrainer, die geblieben sind, erwarten entbehrungsvolle Zeiten, wegen russischen Angriffen auf die Infrastruktur. Zusätzlich zu den harten Minusgraden im Winter kommt es für 10 Millionen Ukrainer immer wieder zu Ausfällen von Strom und Heizung.

Es gibt vielen verschiedenen Möglichkeiten, wie du helfen kannst. Also informiere dich über laufende Hilfsangebote und die internationale Solidarität, die Millionen von Menschen geholfen hat, eine Unterkunft zu finden, medizinische Hilfe und humanitäre Unterstützung zu bekommen.

50.000 Anschuldigungen wegen Kriegsverbrechen werden derzeit untersucht, da es immer wieder zu gezielten Angriffen auf Zivilisten und lebenswichtige Infrastrukturen kommt. Die Entdeckung von Massengräbern, der Einsatz illegaler Waffen und Menschenrechtsfragen im Zusammenhang mit Kriegsgefangenen auf beiden Seiten geben Anlass zu großer Sorge.

Hohe Zahl von Opfern auf beiden Seiten

325.00 russische und 100.000 ukrainische Soldaten sind in den vergangenen vier Jahren gestorben. Die Zahl der Verletzten summiert sich angeblich hier auf 400.000, dort auf 200.000. Dazu kommen 15.000 ukrainische Zivilisten, gestorben bei Luftangriffen und ermordet in Butscha oder Cherson (t-online 27.02.24). Oberst Reisner von der Akademie Wiener Neustadt spricht im ORF Interview (ab 2:46) vom 19.11.24 von 1500 Toten und Verwundeten pro Tag auf russischer Seite. Die Zerstörung der ukrainischen Infrastruktur ist massiv: etwa 80 % der kritischen Einrichtungen wie Energieversorgung, Verkehr, Wohnraum und Industrie sind schwer beschädigt oder vollständig zerstört. Insgesamt summieren sich die militärischen und zivilen Opfer sowie die wirtschaftlichen Schäden auf einen beispiellosen Umfang nach über 1.400 Tagen Krieg.

Globale Auswirkungen des Ukraine-Krieges

Abgesehen von den Schrecken des Krieges hat der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine auch schwerwiegende globale Auswirkungen. Harte westliche Sanktionen haben nicht nur die russische, sondern die weltweite Wirtschaftssituation verändert. Das Verbot, russisches Gas oder Öl zu importieren, hat die Energiekosten weltweit drastisch in die Höhe getrieben.

Nukleare Drohgebärden und Angriffe auf den Standort des Kernkraftwerks Saporischschja und die Sabotage an den Nord Stream-Pipelines hat nicht nur die Ukraine, sondern ganz Europa in Alarmbereitschaft versetzt.

Zusammen mit den Problemen der Inflation, der Getreide- und Düngemittelknappheit und der anhaltenden Coronavirus-Pandemie werden die Länder von einer globalen Lebensmittel- und Lebenserhaltungskrise heimgesucht.

Aufgrund schwerer Dürren – einige der schlimmsten seit 40 Jahren – sind viele afrikanische Länder gefährlich abhängig von importiertem Getreide geworden. Angesichts unerschwinglicher Lebensmittelpreise und verschlechterter Bedingungen aufgrund des Klimawandels hat eine beispiellose Hungerwelle viele Teile der Welt erfasst.

Der russisch-ukrainische Krieg hat das menschliche Leid weit über seine Grenzen hinaus verstärkt und westliche Energiesanktionen haben auch den Kampf gegen den Klimawandel verlangsamt.

Eine Demo von Russen gegen den Krieg in der Ukraine
Wiki | Silar - CC Attribution-Share Alike 4.0

Wie ist die aktuelle Lage in Russland?

Die Repression in Russland ist seit dem Beginn von Putins brutalem Einmarsch in der Ukraine ein Dauerthema. Russlands Informationskrieg hat zur Schließung unabhängiger Medien geführt. Kriegsgegner werden verfolgt, Friedensaktivisten inhaftiert, ihrer Staatsbürgerschaft beraubt und gezwungen, aus dem Land zu fliehen.

Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine haben bis 2026 schätzungsweise über 1,2 Millionen russische Staatsbürger das Land verlassen, vor allem aus Angst vor dem Zwangsdienst und den strikten Gesetzen gegen die Veröffentlichung sogenannter „gefälschter“ Informationen. Rund 3.000 Personen wurden infolgedessen strafrechtlich verfolgt, und Journalisten, Oppositionspolitiker sowie regierungskritische Aktivisten drohen weiterhin Haftstrafen von bis zu 15 Jahren.

Diese repressiven Maßnahmen haben die innenpolitische Atmosphäre stark eingeschränkt und die Ausreise von Kritikern und jungen Männern im wehrpflichtigen Alter weiter verstärkt. Seit Beginn des Krieges ist in Russland zudem eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft zu beobachten. Wehrpflicht, Mobilmachungen und Propaganda haben Alltag und öffentliche Debatten stark geprägt, während Schulen, Universitäten und Medien verstärkt auf patriotische und militärische Inhalte ausgerichtet wurden. Die russische Regierung hat die Medienlandschaft zunehmend kontrolliert, kritische Berichterstattung streng zensiert und alternative Informationsquellen systematisch eingeschränkt, um die öffentliche Meinung im Sinne ihrer Kriegsagenda zu beeinflussen.

Erfahre mehr über die Menschenrechtslage in Russland, einschließlich Internetzensur und NGO-Knebelgesetze. Hier findest du eine hervorragende Sammlung russischer Kriegsdienstverweigerungs-Gruppen, die den Militärdienst aus moralischen oder religiösen Gründen ablehnen.

Wo finde ich Hintergrundinformationen über den Ukraine-Krieg?

Diese bemerkenswerte Ressource zum Ukraine-Konflikt ist einer der wenigen Orte, an dem du einen vollständigen Leitfaden zu historischen sowie aktuellen Ereignissen finden, einschließlich einer Hintergrundanalyse der NATO, Russlands und der Ukraine.

Darüber hinaus gibt es eine umfassende Toolbox zur Ukraine, welche die Vorgeschichte der aktuellen Ereignisse mit besonderem Schwerpunkt auf der Donbass-Region behandelt. Ein umfassender Leitfaden über die Eskalation des Kalten Krieges zwischen Russland und den USA bietet weitere Einblicke in die Entwicklung der aktuellen Ereignisse und die Beteiligung der USA.

Für diejenigen, die ihr Verständnis vertiefen möchten, gibt es weiterführende Informationen über Wladimir Putin, mutige Kriegsdienstverweigerer, den ukrainischen Bürgerkrieg und die Krim-Krise von 2014, den Einfluss der Oligarchen sowie ukrainische Faschisten und Nationalisten.

Hier findest du handverlesene Informationen aus zuverlässigen und vertrauenswürdigen Quellen. Verschaffe dir ein umfassendes Bild der komplexen Situation, die auf mehr als ein Jahrhundert Geschichte zurückblickt.

Außerdem findest du hier Zugang zu führenden Experten, Politikern und Befürwortern des Friedens in den sozialen Medien sowie zu den Kampagnen, die eine militärische Deeskalation fordern und deren Proteste.

Um der Verbreitung von Fehlinformationen, Propaganda und Zensur Einhalt zu gebieten, empfiehlt Bessere Welt Info unabhängige, investigativen Nachrichtenquellen, in denen du dich verlässlich über das Neueste informieren kannst.

Empfehlen möchten wir an dieser Stelle das hervorragend recherchierte und mit vielen Quellen belegt Buch von Thomas Mayer: Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg - Um was es wirklich geht. Und ebenso die detaillierte online EVALuierung "Krieg & Frieden", Seiten 20+21 und 25-28 von Karl-Heinz Hinrichs et al.

Zu guter Letzt ist dieser ausgezeichnete Ukraine Ratgeber auf Englisch auch auf Better World Info erhältlich mit 11.000 zusätzlichen Links und Kategorien. Darüber hinaus kannst du dich über die aktuellen Entwicklungen in der ebenso informativen Kategorie ➡️ "Russian Invasion" erkundigen.

Ein junger Mann in blau und eine junge Frau in gelb halten die ukrainische Fahne hoch. Im Hintergrund ein rotes Banner mit dem Wort Ukraine und ein Megaphon welches fordert: Kein Krieg mehr!
Mei Lau | Bessere Welt Info

Bekommt der Frieden in der Ukraine eine Chance?

Bessere Welt Info bietet eine einzigartige Friedensperspektive zu den aktuellen Entwicklungen in der Region. Mit über 4000 Links, die täglich zunehmen, wird der Konflikt aus westlicher/Nato-Perspektive, aus russischer Sicht und aus unabhängigen Blickwinkeln dargestellt.

In der Kategorie "Zur Historie Ukraine-Russland" erfährst du alles über die Rolle, welche die USA, Russland und die NATO bei der Eskalation der Militäraktionen gespielt haben. Schau dir unbedingt Top-Videos und Top-Texte an, um dein Verständnis für diese komplexe und nun schon 12 Monate andauernde politisch-militärische Patt-Situation zu vertiefen.

Ein inspirierender Abschnitt ist Stimmen für Frieden und Vernunft, alternativen Lösungen, Friedensverhandlungen und eingehenden geopolitischen und militärischen Analysen gewidmet.

Bislang sind die Friedensgespräche auf beiden Seiten gescheitert. Hoffnungen, die nach den Istanbuler Verhandlungen Ende März 2022 aufkamen, wurden zunichte gemacht, als sich die Ukraine nach der Intervention von Boris Johnson im Namen der US-Regierung vom Verhandlungstisch zurückzog. Der russische Präsident Wladimir Putin erklärte – unter anderem im Februar 2024 in einem Interview mit Tucker Carlson – formal Gesprächsbereitschaft, doch unabhängige Beobachter werten diese Äußerungen als wenig substanzielle Signale. Die ukrainische Führung betont hingegen, dass Verhandlungen nur auf der Grundlage ihrer territorialen Souveränität und unter Einhaltung des Völkerrechts möglich seien. Ein echtes Fortschreiten der Gespräche ist bisher nicht erkennbar.

Der Großteil der internationalen Unterstützung und Finanzierung hat lediglich dazu beigetragen, den beiderseitigen brutalen Abnutzungskrieg weiter zu verlängern. Kriegstreiber auf beiden Seiten führen zu einer weiteren Eskalation und eine nukleare Konfrontation sowie ein 3. Weltkrieg sind nicht mehr undenkbar. Deshalb findest du hier ausführliche Informationen über Waffenexporte in die Ukraine, die Taurus-Debatte im Bundestag, welche Länder die Kriegsanstrengungen der Ukraine unterstützen und wer davon profitiert.

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Wie können wir den Frieden in der Ukraine erreichen?

Bessere Welt Info hat es sich zum Ziel gesetzt, die Bürger zu informieren und den Stimmen des Friedens in diesem Konflikt Gehör zu verschaffen. Mit unseren Ressourcen kämpfen wir gegen die Verbreitung von Desinformation, Unwissenheit und Propaganda egal von welcher Seite.

Gewerkschaften, aufmerksame Politiker, Bürger und Wähler können dieses Bildungsinstrument nutzen, um sich zu informieren und die Forderung nach Deeskalation und Diplomatie zu verbreiten. Leider ist die Friedensarbeit nach wie vor massiv unterfinanziert, während sich die Militärbudgets aufblähen und die Taschen der millionenschweren Kriegsprofiteure füllen.

Diese zentrale Informationsplattform ist ein unverzichtbares Instrument für Friedensaktivisten und eine Wissensplattform für globale Themen im Allgemeinen.

Bessere Welt Info lädt dich ein, Teil eines friedensorientierten Ansatzes zu sein, bei dem ein offener Dialog eine Chance hat. Es sollen keine neuen Feindbilder generiert werden, um die weitere Aufrüstung und den Einsatz von noch mehr Waffen zu rechtfertigen. Damit Rüstungsunternehmen nicht von Konflikten und der Zerstörung von Leben und ganzen Ländern profitieren.

Als kollaborative Plattform heißen wir Experten und Friedensaktivisten willkommen, die ihr Wissen weitergeben und dazu beitragen, das Wort für eine bessere Welt zu verbreiten.

Autor: Rachael Mellor, übersetzt von Nina Göttfried - Update: 24.02.26, lizenziert unter CC BY-NC-SA 4.0

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