Gefahren von BIG TECH & Silicon Valley
➡️ GEFAHREN VON BIG TECH & SILICON VALLEY – Die neuen Monopole und die Bedrohung für die Demokratie
Der rasante Aufstieg der großen Tech-Konzerne in den letzten zwei Jahrzehnten hat zu enormer Marktmacht, einer massiven Konzentration von Geld und Einfluss sowie zu einer unerwarteten und gefährlichen Rolle in der Politik geführt.
Die fünf größten Technologieunternehmen der Welt sind allesamt US-amerikanisch: Alphabet (Google), Amazon, Apple, Meta (Facebook) und Microsoft. Ihre Hauptsitze befinden sich im Großraum der San-Francisco-Bucht in Nordkalifornien, besser bekannt als Silicon Valley.
Diese Konzerne kontrollieren große Teile des Internets – über Betriebssysteme, Suchmaschinen, soziale Netzwerke, E-Commerce-Plattformen und Streamingdienste. Dieser beispiellose Einfluss erlaubt es ihnen, eigene Regeln für Wettbewerb, Datenschutz, Informationszugang, Werbung und Nutzerbindung festzulegen.
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„Jedes Unternehmen, das mächtiger ist als der Staat, ist ein Unternehmen, das der Staat nicht mehr zur Rechenschaft ziehen kann – das ist die eigentliche Bedeutung von ‚too big to jail‘.“ – Cory Doctorow, Autor von The Internet Con
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Wie groß ist Big Tech?
- Google vereint 91,5 % aller Online-Suchanfragen auf sich und kontrolliert damit den Suchmaschinenmarkt in einem außergewöhnlichen Ausmaß.
- Microsoft dominiert mit 72 % den Markt für Desktop-Betriebssysteme. Ein größerer Ausfall oder Cyberangriff hätte weltweite Folgen. Diese Marktmacht erlaubt es dem Konzern, Software-Kompatibilität zu steuern und eigene Sicherheitsstandards zu setzen.
- Meta besitzt vier der größten sozialen Netzwerke und erreicht damit 76 % aller Social-Media-Nutzer weltweit.
- Der gemeinsame Umsatz der „Big Five“ überstieg im Jahr 2024 1,5 Billionen US-Dollar. Hinzu kommen umfangreiche Regierungsaufträge und enorme Barreserven, mit denen sie Start-ups aufkaufen, ihre Aktienkurse stützen, Millionen an Aktionäre ausschütten und schnell in neue Technologien investieren können.
- Big Tech vereinnahmt inzwischen über 50 % der weltweiten Werbeeinnahmen. 2025 erreichte der Markt ein Volumen von 1,19 Billionen US-Dollar. Diese Dominanz untergräbt die vielfältigen Finanzierungsmodelle öffentlicher Medien, die Inhalte ermöglichen, die nicht auf Massenprofit ausgerichtet sind – etwa Bildungsangebote, Lokaljournalismus oder kritische Analysen.
- In den letzten drei Jahren sind die Emissionen der Tech-Giganten um 150 % gestiegen. Digitale Technologien verursachen inzwischen 3,5 % der globalen Treibhausgasemissionen. Studien zeigen zudem, dass die Emissionen von Rechenzentren bis zu 662 % höher liegen könnten, als von Big-Tech-Unternehmen angegeben.
Die Bedrohung für die Demokratie
Big Tech prägt zunehmend unsere Lebenswelt – besonders alarmierend ist der Einfluss auf demokratische Systeme. Die extreme Machtkonzentration in den Händen weniger Konzerne öffnet Tür und Tor für Überwachung, Ausbeutung, Kontrolle, Lobbyismus sowie den Verlust von Vertrauen und Wahrheit.
Wer kontrolliert, wie Informationen verbreitet werden, kann öffentliche Debatten mühelos lenken. Doch Demokratien sind auf offene, faire und transparente Informationen angewiesen, damit Bürger informierte Entscheidungen treffen können.
Noch nie hatten Konzerne einen so direkten Zugang zu Regierungen. Big Tech kann nicht nur Wahlausgänge beeinflussen, sondern durch Lobbyarbeit und die Androhung von Investitionsentzug auch politische Entscheidungen lenken, strengere Regulierung verhindern und staatliche Handlungsspielräume einschränken.
Gezielte Werbung und Desinformationskampagnen haben weltweit Wahlen und Volksabstimmungen manipuliert. Die Lobby-Macht von Big Tech übertrifft inzwischen sogar die der Öl- und Gasindustrie. Als zentraler Akteur globaler Regulierung fließen die Interessen der Tech-Konzerne zunehmend in Datenschutz- und Sicherheitsfragen, KI-Regeln, Wettbewerbsrecht und sogar in die Klimapolitik ein.
Zu Beginn von Trumps zweiter Präsidentschaft erhielt Elon Musk als „besonderer Regierungsmitarbeiter“ beispiellosen Zugang zu staatlichen Strukturen. Als inoffizieller Leiter des „Department of Government Efficiency“ trieb er den Abbau angeblich überflüssiger Regulierung voran und restrukturierte zentrale Bundesbehörden. Diese angeblichen Sparmaßnahmen gefährdeten die demokratische Stabilität und beeinträchtigten die Funktionsfähigkeit wichtiger Institutionen erheblich.
Mit seiner enormen globalen Reichweite verbreitete Musk zudem falsche und irreführende Behauptungen über führende britische Politiker sowie über Themen wie Polizeiarbeit und jüngste Unruhen. Dadurch schürte er Ängste und vertiefte gesellschaftliche Spaltung. Seine politische Einflussnahme führte beinahe zu einer Großspende an Reform UK, eine skandalumwitterte rechtsextreme Partei mit stark migrationsfeindlicher Agenda.
Ein weiteres Beispiel dafür, wie Big Tech seine unternehmerische Agenda in den öffentlichen Diskurs drängt, ist der umstrittene Kauf der Washington Post durch Jeff Bezos. In dem Versuch, die politische Haltung der Zeitung zu beeinflussen, ordnete er an, die Wahlempfehlung für Kamala Harris bei der US-Präsidentschaftswahl 2024 zu blockieren. Der öffentliche Protest war massiv und führte dazu, dass die Zeitung rund 200.000 zahlende Abonnements verlor.
Wie weit Datenanalyse und Manipulation reichen können, zeigte der Cambridge-Analytica-Skandal. Er machte deutlich, wie leicht Big Tech demokratische Prozesse beeinflussen kann – und wie verwundbar Demokratien werden, wenn Bürgerinnen und Bürger die Kontrolle über ihre persönlichen Daten verlieren. Rund 50 Millionen Facebook-Profile wurden ohne Zustimmung abgegriffen, um Wählerinnen und Wähler während der US-Wahl 2016 sowie des Brexit-Referendums mit maßgeschneiderter politischer Werbung zu beeinflussen.
Ein weiteres zentrales Instrument sind Algorithmen, mit denen Tech-Konzerne steuern, welche Informationen wir sehen. Diese kuratierten Inhalte zielen darauf ab, maximale Aufmerksamkeit zu erzeugen – mit der Folge von Echokammern, der Verbreitung von Desinformation und zunehmender politischer Polarisierung. Die deutsche rechtsextreme Partei AfD nutzte 2024 erfolgreich die Algorithmen von X und TikTok, um ihre Inhalte während der EU-Wahlen gezielt zu verbreiten und insbesondere junge Wähler überproportional zu erreichen.
Die enorme finanzielle Unterstützung politischer Kampagnen durch milliardenschwere Tech-Unternehmen ermöglicht es ihnen zudem, direkten politischen Einfluss zu kaufen. Allein 2024 flossen aus dem Silicon Valley mehr als 394 Millionen US-Dollar in den US-Präsidentschaftswahlkampf. Sämtliche großen sozialen Netzwerke wurden zu Plattformen für politische Werbung. Zusätzlich dienten die Kryptoindustrie und sogenannte Super PACs als Kanäle, um große Geldsummen in Wahlkampagnen zu lenken.
Elon Musk war dabei der mit Abstand größte Einzelspender der Wahl 2024 und unterstützte die Republikanische Partei mit 291 Millionen US-Dollar.
Weitere Strategien sozialer Medien umfassen die gezielte Lockerung von Regeln für zulässige Inhalte, wodurch sich Desinformation und Angst leichter verbreiten können. Kurz nach Trumps Wahlsieg 2024 beendete Meta sein externes Faktenprüfungsprogramm und schwächte die Richtlinien gegen hasserfülltes Verhalten. Auch führende KI-Unternehmen wie OpenAI und Google haben zuletzt Einschränkungen bei der Moderation von Hassrede und Falschinformationen zurückgenommen.
Weitere zentrale Problembereiche
- Abhängigkeitsrisiken: Staaten, Unternehmen und Privatpersonen sind heute stark von den Diensten von Big Tech abhängig. Satelliten, Rechenzentren und Cloud-Dienste sind essenziell für staatliche Kommunikation und nationale Sicherheit.
- Monopolbildung: Die extreme Konzentration wirtschaftlicher Macht wirft gravierende wettbewerbsrechtliche Fragen auf.
- Kontrolle von Inhalten: Eine kleine Anzahl von Konzernen entscheidet darüber, welche Inhalte sichtbar sind. Moderationsentscheidungen und Algorithmen beeinflussen Meinungsfreiheit und Informationszugang.
- Daten und Privatsphäre: Big Tech sammelt riesige Mengen persönlicher Daten, was Sicherheitslücken und Missbrauch besonders gefährlich macht.
- Überwachungskapitalismus: Umfangreiche Datensammlungen dienen nicht nur gezielter Werbung, sondern zunehmend auch Strafverfolgungs- und Geheimdienstzwecken.
- Internationale Einflussnahme: Silicon Valley agiert global. Donald Trump drohte der EU bereits mit Strafzöllen, falls neue Regulierungen gegen Big Tech umgesetzt werden.
- Arbeitsausbeutung im Inland: Die Einstufung von Beschäftigten als Selbstständige entzieht Amazon-Arbeitern das Recht auf gewerkschaftliche Organisation. Algorithmen zur Leistungsüberwachung setzen unrealistische Ziele und erzeugen Angst und psychischen Druck.
- Arbeitsausbeutung im Ausland: Content-Moderation und KI-Training werden größtenteils in den globalen Süden ausgelagert. Dort arbeiten Beschäftigte für niedrige Löhne ohne ausreichenden Schutz und sind täglich extrem belastenden Inhalten ausgesetzt – mit hohen Raten an PTSD, Angststörungen und Depressionen.
- Einfluss auf moderne Kriegsführung: Big Tech ist zunehmend in militärische Konflikte eingebunden. Die Rolle von Elon Musks Starlink im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine machte deutlich, wie viel Macht ein einzelner Akteur über den Verlauf eines Krieges haben kann.
- KI im Krieg: Autonome Waffensysteme werfen gravierende ethische Fragen auf. Sie reduzieren menschliche Kontrolle, sind anfällig für algorithmische Verzerrungen und senken die Hemmschwelle für militärische Eskalation.
- Militär- und Geheimdienstverträge: Rüstungs- und Geheimdienstaufträge von Big Tech mit dem US-Verteidigungsministerium und der CIA sind ethisch hoch problematisch.
- NASDAQ-Techblase: Die Dominanz weniger Tech-Konzerne macht die Märkte extrem anfällig. Schon ein kleiner Einbruch bei einem der „Big Seven“ könnte massive Folgen haben.
- Seltene Erden: Big Tech ist auf globale Lieferketten für Rohstoffe angewiesen, die häufig mit Zwangsarbeit, Ausbeutung, Menschenhandel, Kinderarbeit und bewaffneten Konflikten verbunden sind.
Wer ist die Tech-Oligarchie?
Die Tech-Oligarchie besteht aus einer kleinen Gruppe extrem wohlhabender und mächtiger Führungspersönlichkeiten der Technologiebranche. Diese „Tech Bros“ – wenig überraschend ausschließlich Männer – kontrollieren große Teile der digitalen Infrastruktur und versuchen zunehmend, ihre eigenen Werte der Gesellschaft und der Politik aufzuzwingen.
Indem sie ihre wirtschaftlichen Interessen priorisieren, haben sie das System zu ihren Gunsten verzerrt und die Grenze zwischen Wirtschaft und Politik stärker verwischt als je zuvor. Früher geschah dies eher im Verborgenen, doch da mehrere Tech-Milliardäre in den kommenden Jahren zu Billionären werden könnten, steht ihre Macht inzwischen offen im Zentrum der Aufmerksamkeit.
Zu den einflussreichsten und umstrittensten Akteuren zählen:
- Elon Musk (Tesla, SpaceX, X, xAI) – Der derzeit reichste Mensch der Welt, stark politisch engagiert und Nutzer von X zur Verbreitung von Hassrede und eigener politischer Agenden.
- Mark Zuckerberg (Meta) – Gefährdet den politischen Diskurs durch Desinformation und fragwürdige algorithmische Steuerung.
- Jeff Bezos (Amazon) – Bekannt für rücksichtslosen Kapitalismus, aggressive Geschäftspraktiken, enorme Marktmacht, schlechte Arbeitsbedingungen und Steuervermeidung.
- Larry Page & Sergey Brin (Google) – Umstrittene Datenschutzpraktiken, fehlende Verantwortung für Desinformation, intransparente Algorithmen und mangelnde demokratische Legitimation.
- Larry Ellison (Oracle) – Bedeutender Geldgeber republikanischer Anliegen und umstrittener Politiker wie Donald Trump. Oracles Regierungsverträge verschmelzen private Konzernmacht mit staatlicher Überwachung; zudem kontrolliert die Familie Ellison ein großes Medienimperium.
- Sam Altman (OpenAI) – Treibt die schnelle Entwicklung von KI voran, oft ohne ausreichende Rücksicht auf langfristige Risiken und gesellschaftliche Folgen.
- Steve Ballmer (Microsoft) – Bekannt für monopolistische und wettbewerbsfeindliche Praktiken, mit denen Nutzer in das Microsoft-Ökosystem gedrängt werden, trotz regulatorischer Vorgaben und Kartellverfahren.
Kann Big Tech reguliert werden?
Untersuchungen des McKinsey Global Institute (MGI) schätzen, dass die weltweiten Ausgaben für Technologie bis 2026 auf 11,47 Billionen US-Dollar anwachsen werden – ein Ende des Wachstums ist nicht absehbar. Der Boom von Cloud-Computing, künstlicher Intelligenz und Cybersicherheit treibt die Profitabilität der Branche weiter an und füllt die ohnehin schon prall gefüllten Kassen der Tech-Milliardäre.
Dieser beispiellose Reichtum, die enorme Machtfülle und der privilegierte Zugang zu politischen Entscheidungsträgern ermöglichen einen nahezu ungehinderten Einfluss auf alle Bereiche unserer Gesellschaften. In den USA werden daher zunehmend Forderungen laut, Big Tech zu zerschlagen, um ein weiteres Abrutschen in eine demokratische Krise und den Beginn eines neuen Zeitalters des Technofeudalismus zu verhindern.
„Die heutigen Big-Tech-Barone haben von lascher Kartellaufsicht, veralteten Wettbewerbsgesetzen, engen Beziehungen zu angeblichen Regulierungsbehörden und besonderen gesetzlichen Schutzmechanismen profitiert. Damit muss Schluss sein.“ – Josh Hawley, US-Senator
Trotz der Versuche Donald Trumps, die Tech-Regulierung in der EU zu stoppen, wurde 2022 ein wegweisendes Gesetz zur Regulierung digitaler Plattformen verabschiedet. Der Digital Services Act verpflichtet große Tech-Unternehmen zur Verantwortung für illegale Inhalte, zum Schutz der Nutzerinnen und Nutzer sowie zu mehr Transparenz. Er schafft einen sichereren und faireren digitalen Raum und hilft der EU, den Gefahren von Desinformation entgegenzuwirken. Dies gilt als bedeutender Erfolg für die Demokratie und könnte als Vorbild für weitere Regulierungen weltweit dienen.
Im Jahr 2024 wurde zudem das weltweit erste umfassende Gesetz zur Regulierung künstlicher Intelligenz verabschiedet. Der EU AI Act setzte einen weiteren Meilenstein, indem er Standards für eine sichere, ethische und vertrauenswürdige KI-Entwicklung festlegt. Die Ära der freiwilligen Selbstregulierung ist damit beendet: Unternehmen müssen nun nachweisen, dass ihre KI-Systeme keine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Eine neue EU-KI-Behörde sowie nationale Aufsichtsstellen überwachen künftig unter anderem Datenmanagement, Urheberrechtsfragen, manipulative KI-Anwendungen und die verpflichtende Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten.
Der US-Senator Bernie Sanders zählt zu den schärfsten Kritikern der Tech-Oligarchie. Im Dezember 2025 forderte er ein landesweites Moratorium für den Bau neuer KI-Rechenzentren, um zu verhindern, dass „Tech Bros“ die zukünftige Entwicklung von KI kontrollieren. Er spricht sich für die Zerschlagung großer Tech-Konzerne aus, um ihren Einfluss zu begrenzen, und setzt sich für politische Reformen ein, die sicherstellen sollen, dass technologische Fortschritte der arbeitenden Bevölkerung zugutekommen – und nicht nur einer milliardenschweren Elite. Zudem warnt Sanders vor der Ausweitung unternehmerischer Überwachung, vor einer weiteren Verschärfung der Vermögensungleichheit durch KI und vor dem möglichen Verlust von bis zu 100 Millionen Arbeitsplätzen weltweit durch Automatisierung in den kommenden zehn Jahren.
Insgesamt trägt die Tech-Industrie zur Verschärfung wirtschaftlicher und sozialer Ungleichheiten bei, fördert nicht nachhaltigen Konsum, steigert Treibhausgasemissionen und begünstigt rückschrittliche Politik, Deregulierung, undemokratische Prozesse, unfairen Wettbewerb sowie Arbeitsausbeutung. Hinzu kommen die unkontrollierte Macht einzelner Eliten und eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung.
Angesichts dieser Entwicklungen besteht ein dringender Bedarf an deutlich strengeren Regulierungen, wirksamer Rechenschaftspflicht und einer klaren Trennung von wirtschaftlicher Elite und Staat – mehr denn je zuvor.
Autoren: Rachael Mellor und Dr. Norbert Stute, 29.12.25, lizensiert unter CC BY-SA 4.0
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