Wahl in Baden-Württemberg
Überparteilicher Ratgeber - ➡️ Landtagswahl in Baden-Württemberg
Am 8. März 2026 wird in Baden-Württemberg ein neuer Landtag gewählt. In der Woche vor der Wahl liegt die CDU in Umfragen noch vorn, dicht gefolgt von Die Grünen, die bei der letzten Wahl noch stärkste Kraft waren, und an 3. Stelle die AfD. Die SPD bewegt sich im oberen einstelligen Bereich und die FDP kämpft um den Einzug ins Parlament. Die Linke dürfte dagegen erstmals im Landtag vertreten sein.
Bei der Landtagswahl 2021 hatten die Grünen mit rund 32,6 % noch klar gewonnen, die CDU kam auf etwa 24 %. Die Wahlbeteiligung lag damals bei rund 64 % der etwa 7,7 Millionen Wahlberechtigten. Die Wahl 2026 gilt als besonders richtungsweisend, da Ministerpräsident Winfried Kretschmann nicht erneut antritt und damit eine lange Phase politischer Kontinuität im Land endet.
Umfragen zu Baden-Württemberg: Dawum und Wahlrecht.de - CDU + Die Grünen !
Bessere Welt Info widmet sich mit diesem überparteilichen Info-Ratgeber den Baden-Württemberg-Wahlen 2026 und bietet dazu eine umfassende Übersicht aller wichtigen Informationsquellen für die Wähler:
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"Wir bieten viel mehr Infos als der Wahl-O-Mat" - Dr. Norbert Stute
Landtagswahl in Rheinland-Pfalz am 22. März
Unsere Pressemitteilung vom 19. Februar
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Wie ist die politische Lage in Baden-Württemberg?
Seit der letzten Landtagswahl im März 2021 hat sich die politische Lage in Baden-Württemberg vergleichsweise stabil, aber nicht spannungsfrei entwickelt. Das Land wird weiterhin von einer grün-schwarzen Koalition aus Bündnis 90/Die Grünen und CDU regiert, angeführt von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Diese Koalition setzt die bereits seit 2016 bestehende Zusammenarbeit fort und steht für einen eher pragmatischen, konsensorientierten Politikstil, der in Baden-Württemberg lange breite Zustimmung gefunden hat.
Inhaltlich war die Legislaturperiode der grün-schwarzen Landesregierung stark von Krisen geprägt, was den politischen Handlungsspielraum deutlich eingeschränkt hat. Zu Beginn dominierte die Corona-Pandemie: Baden-Württemberg stellte zwischen 2020 und 2022 insgesamt mehrere Milliarden Euro für Soforthilfen, Überbrückungshilfen und Wirtschaftsstabilisierungsprogramme bereit. Allein im Rahmen landeseigener Corona-Hilfen flossen über 10 Milliarden Euro an Unternehmen, Kommunen, Krankenhäuser und Kulturbetriebe. Gleichzeitig kam es zu langen Schulschließungen; zeitweise waren über 1,5 Millionen Schüler betroffen, was die Defizite bei Digitalisierung und Lernstand deutlich sichtbar machte. Aktuell gibt es Kritik von Opposition und Wirtschaftsverbänden über verlangte Rückzahlungen und mangelnde Aufarbeitung.
Ab 2022 rückten die Folgen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine in den Vordergrund. Die Energiekrise traf Baden-Württemberg als industriestarkes Land besonders hart: Zeitweise vervielfachten sich die Energiepreise für Betriebe, vor allem im Maschinenbau und in der Automobilzulieferindustrie. Das Land reagierte mit Entlastungsmaßnahmen und Härtefallprogrammen sowie mit Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien. So wurden zusätzliche Mittel für Wind- und Solarprojekte bereitgestellt, dennoch liegt der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung im Land weiterhin unter dem Bundesdurchschnitt - der Windkraftausbau stockt. Auch Stuttgart 21 wird trotz massiver Verzögerungen, anhaltender Kritik und Kostensteigerungen politisch weitergetragen, ohne echte Neujustierung.
Parallel dazu stiegen die Lebenshaltungskosten deutlich. Die Verbraucherpreise erhöhten sich in den Jahren 2022 und 2023 zeitweise um über sieben Prozent, was insbesondere Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen belastete. Die Landesregierung setzte auf gezielte Entlastungen für Familien, Studierende und Kommunen, konnte die Preissteigerungen jedoch nur begrenzt abfedern.
Die Landesregierung betont seit Jahren eine stärkere Politik des Gehörtwerdens und dialogorientierte Beteiligungsprozesse. Laut dem Demokratie-Monitor 2025 wird der Ausbau dialogischer Bürgerbeteiligung positiv bewertet, und es gab 2024/25 mehrere Bürgerforen, z. B. zum Gymnasium, Landesentwicklungsplan, Nichtraucherschutz sowie eine neue Servicestelle für dialogische Beteiligung. Die Regierung weist darauf hin, dass die Beteiligung seit 2011 kontinuierlich ausgebaut wurde. In der Bildungspolitik klagt man dagegegn über mangelnde Fortschritte, Lehrermangel und hohe Bürokratiehürden.
Politisch hat sich das Parteiensystem seit 2021 spürbar verschoben. Während die Grünen weiterhin eine wichtige Rolle spielen, ist ihre Dominanz im Vergleich zur letzten Wahl zurückgegangen. Die CDU konnte sich nach ihrer Wahlniederlage teilweise erholen und tritt wieder selbstbewusster als führende Kraft auf. Gleichzeitig hat die AfD auch in Baden-Württemberg an Zustimmung gewonnen, was die politische Debatte polarisiert und Themen wie Migration, innere Sicherheit und Vertrauen in staatliche Institutionen stärker in den Vordergrund gerückt hat. SPD und FDP hingegen haben es schwer, sich klar zu profilieren, und kämpfen mit eher schwachen Umfragewerten. Die Linke dürfte dagegen erstmals Teil des Landestags werden. Bei dem Zweikampf zwischen Özdemir und Hagel zum Ende könnten die kleineren Parteien durch die Polarisierung unter die Räder geraten.
Ein weiterer Einschnitt ist der angekündigte Rückzug von Winfried Kretschmann aus der aktiven Politik: Bei der kommenden Landtagswahl im Frühjahr 2026 wird er nicht erneut antreten. Damit endet eine Ära, denn Kretschmann hat die Landespolitik über mehr als ein Jahrzehnt geprägt und wesentlich zur politischen Stabilität beigetragen. Sein Abschied macht die politische Zukunft offener und erhöht die Unsicherheit über mögliche Koalitionen nach der nächsten Wahl.
Die Parteien in Baden-Württemberg
Die CDU tritt mit Manuel Hagel als Spitzenkandidat an und fordert im Wahlkampf besonders Wirtschaftsstärkung, Arbeitsplatzerhalt, bessere Bildung und innere Sicherheit. Die CDU betont, Baden-Württemberg als starken Wirtschaftsstandort zu erhalten, die Automobil- und Zulieferindustrie zu stabilisieren und die Sicherheitslage zu verbessern, um der AfD inhaltlich entgegenzuwirken.
Bündnis 90/Die Grünen wollen das Erbe der langjährigen grünen Regierungsbeteiligung unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann fortsetzen und werben dafür, Klimaschutz, sozialen Zusammenhalt und Unterstützung der Kommunen zu verbinden. Als Spitzenkandidat tritt Cem Özdemir an, der auf eine pragmatische grüne Politik setzt und betont, dass ein starker wirtschaftlicher Rückhalt nötig sei, um ökologische und soziale Ziele zu erreichen.
Die SPD um ihren Spitzenkandidaten Andreas Stoch platziert klassische sozialdemokratische Inhalte in den Mittelpunkt ihres Wahlprogramms: bezahlbarer Wohnraum, Sicherung von Arbeitsplätzen, gute Gesundheitsversorgung und Chancengleichheit in der Bildung sollen den Alltag für viele Menschen verbessern. Die SPD will wieder stärker in Regierungsverantwortung und sich als Vertreterin der arbeitenden Bevölkerung profilieren.
Die AfD hat ihren Landesverband um Markus Frohnmaier positioniert und versucht, von einer wachsenden Unzufriedenheit mit etablierten Parteien zu profitieren. Sie setzt stark auf härtere Migrationspolitik, Nachfrage nach „innerer Sicherheit“ und Kritik an bestehenden Klima- und Energiepolitiken. In ihren Programmen fordert die AfD etwa eine Rückführung von Asylsuchenden, Ablehnung bestimmter EU-Regulierungen und größere staatliche Priorität für traditionelle Industrien.
Die Linke tritt in Baden-Württemberg mit einem Spitzenkandidatinnen-Trio aus Kim Sophie Bohnen, Amelie Vollmer, und Mersedeh Ghazaei an. Inhaltlich setzt man auf ein klar sozialpolitisches Profil und stellt im Wahlkampf Themen wie soziale Gerechtigkeit, bezahlbaren Wohnraum, höhere Löhne und eine stärkere öffentliche Daseinsvorsorge in den Mittelpunkt. Sie kritisiert die Politik der vergangenen Jahre als zu wirtschaftsnah und fordert eine konsequentere Umverteilung, etwa durch höhere Investitionen in Bildung, Gesundheit und Pflege sowie eine Entlastung von Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen. Zudem positioniert sich die Linke deutlich gegen Privatisierungen, für einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und für eine sozial abgefederte Klimapolitik.
Die FDP kämpft im Wahlkampf vor allem um den Verbleib im Landtag, da sie laut Umfragen nahe der Fünf-Prozent-Hürde liegt. Sie setzt auf Bürokratieabbau, wirtschaftsfreundliche Reformen, Digitalisierung und individuelle Freiheit. Sie kritisiert die überbordende Verwaltung und will gezielt die Rahmenbedingungen für Unternehmen und Selbstständige verbessern.
Daneben treten auch das BSW, Freie Wähler, Die PARTEI, Klimaliste, ÖDP, dieBasis, Volt und weitere kleinere Parteien an. Diese vertreten teils sehr spezifische oder teils übergreifende Themen.
Das BSW liegt in Umfragen über 3% und positioniert sich mit wirtschafts- und sozialpolitischen Forderungen für mehr staatliche Kontrolle, soziale Absicherung und einer kritischen Haltung gegenüber Globalisierung und militärischen Interventionen. Die Freien Wähler verstehen sich als pragmatische, parteiunabhängige Kraft und betonen allem kommunale Interessen, Bürgernähe und sachorientierte Politik ohne starre Ideologien.
Die PARTEI fokussiert sich auf satirische Inhalte, die für soziale Gerechtigkeit und Umverteilung werben. Die ökologisch-demokratische ÖDP und die Klimaliste stellen Umwelt-, Klima- und Nachhaltigkeitsziele in den Mittelpunkt, während dieBasis Basisdemokratie und mehr Bürgerbeteiligung betont.
Welche Wahlthemen sind entscheidend?
Ein zentrales Wahlkampfthema ist Wirtschaft und Arbeitsmarkt, allerdings zunehmend aus einer kritischen Perspektive. Baden-Württemberg ist mit rund 2,4 Millionen Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe eines der industriestärksten Bundesländer; allein die Automobil- und Zulieferindustrie sichert direkt und indirekt etwa 460 000 Arbeitsplätze. Der notwendige Umbau hin zu Elektromobilität, Klimaschutz und Digitalisierung verläuft jedoch schleppend und sorgt für Unsicherheit: In den vergangenen Jahren wurden bereits zehntausende Stellen abgebaut oder verlagert, während neue Arbeitsplätze langsamer entstehen als erhofft. Kritiker werfen der Landespolitik vor, den Strukturwandel zwar rhetorisch zu begleiten, aber zu wenig konkrete Perspektiven für Beschäftigte in traditionellen Industrien zu liefern – insbesondere für kleine und mittelständische Zulieferbetriebe, die das Rückgrat der Wirtschaft bilden.
Eng damit verbunden ist die Situation in Bildung, Fachkräftesicherung und Digitalisierung, die viele Wähler als unzureichend empfinden. Trotz hoher Bildungsausgaben fehlen in Baden-Württemberg weiterhin mehrere tausend Lehrkräfte, besonders an Grund- und Berufsschulen. Gleichzeitig berichten Kommunen und Unternehmen von einem zunehmenden Fachkräftemangel: Rund 40 % der Betriebe geben an, offene Stellen längerfristig nicht besetzen zu können. Auch bei der digitalen Ausstattung von Schulen und Verwaltungen bleibt das Land hinter den eigenen Ansprüchen zurück – Glasfaseranschlüsse und moderne IT-Systeme sind vielerorts noch nicht flächendeckend verfügbar, was Zweifel an der Zukunftsfähigkeit des Standorts nährt.
Der Klimaschutz und die Energiepolitik sind ebenfalls stark umstritten. Baden-Württemberg hat sich ambitionierte Ziele gesetzt, etwa die deutliche Senkung der CO₂-Emissionen bis 2030. In der Praxis kommt der Ausbau erneuerbarer Energien jedoch nur langsam voran: Der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung liegt weiterhin im niedrigen einstelligen Prozentbereich, deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Genehmigungsverfahren, Bürgerproteste und Zielkonflikte mit Naturschutz bremsen Projekte aus. Kritiker bemängeln, dass das Land seine Klimaziele ohne schnelleren Ausbau von Wind- und Solarenergie kaum erreichen kann, während Befürworter vor steigenden Kosten und Akzeptanzproblemen warnen.
Auch innere Sicherheit und Migration spielen eine wichtige Rolle. Zwar ist Baden-Württemberg im bundesweiten Vergleich ein relativ sicheres Bundesland, dennoch nehmen viele Bürger das Sicherheitsgefühl als verschlechtert wahr - auch angeheizt durch populistische Politik. Und auch die Unterbringung und Integration Geflüchteter wird im Wahlkampf intensiv diskutiert. Denn Kommunen klagen über fehlende Unterkünfte, überlastete Verwaltungen und unzureichende finanzielle Unterstützung durch Land und Bund.
Besonders stark wächst der Druck im Bereich soziale Gerechtigkeit und Lebenshaltungskosten. Die Mieten in Städten wie Stuttgart, Freiburg oder Heidelberg sind in den vergangenen Jahren teils um über 7 % pro Jahr gestiegen, während der Neubau hinter dem Bedarf zurückbleibt. Pflege, Gesundheitsversorgung und Kinderbetreuung gelten vielen als unterfinanziert, vor allem im ländlichen Raum. Für viele Wähler entscheiden diese Alltagsprobleme stärker über ihre Wahlentscheidung als langfristige Reformversprechen.
Hinzu kommt der demografische Wandel und die stärkere Beteiligung junger Menschen. Zur Landtagswahl 2026 sind rund 7,7 Millionen Menschen wahlberechtigt, darunter etwa 650 000 Erstwähler im Alter von 16 bis 22 Jahren. Diese Gruppe bewertet politische Erfolge oft kritischer und legt laut Umfragen besonderen Wert auf Bildung, Klimaschutz, Mobilität und soziale Gerechtigkeit. Damit verschärft sich der Druck auf die Parteien, nicht nur stabile Rahmenbedingungen zu versprechen, sondern messbare Fortschritte vorzulegen.
Wie wird in Baden-Württemberg gewählt?
Das Wahlsystem in Baden-Württemberg verbindet – ähnlich wie auf Bundesebene – Elemente der Mehrheits- und Verhältniswahl. Seit der Wahlrechtsreform wird auch hier mit zwei Stimmen gewählt. Mit der Erststimme entscheiden sich die Wählerinnen und Wähler für eine Direktkandidatin oder einen Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis. Mit der Zweitstimme wird eine Landesliste einer Partei gewählt.
Die Zweitstimme ist ausschlaggebend für die proportionale Sitzverteilung im Landtag, der eine Mindestgröße von 120 Abgeordneten hat. In den Landtag ziehen Parteien ein, die entweder mindestens fünf Prozent der gültigen Zweitstimmen erreichen oder mindestens ein Direktmandat gewinnen. Erzielt eine Partei mehr Direktmandate, als ihr nach dem Zweitstimmenergebnis zustehen, entstehen Überhangmandate, die durch Ausgleichsmandate kompensiert werden, um das Verhältnis der Zweitstimmen möglichst genau abzubilden. Dadurch kann sich die Größe des Landtags erhöhen.
Wahlberechtigt sind deutsche Staatsbürger ab 16 Jahren, die seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Baden-Württemberg haben. Die Stimmabgabe erfolgt am Wahltag im Wahllokal oder per Briefwahl. Für die Briefwahl muss rechtzeitig ein Antrag gestellt werden; die ausgefüllten Unterlagen müssen spätestens am Wahltag bei der zuständigen Stelle eingegangen sein.
Input von Experten ist uns willkommen!
Autor: Maximilian Stark, Datum 06.02.26, Update: 08.03.26, lizenziert unter CC BY-SA 4.0
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Ein Nachwort in eigener Sache
Hier findest du Anfang 2026 wieder einen umfangreichen überparteilichen Ratgeber zur Landtagswahl, entsprechende Demokratie Förderung (1.500 bis 3.000 €) oder Unterstützung (1,5-3 Wochen) vorausgesetzt ;-) - Qualitätsbeispiele: Bundestagswahl 2025 und Bayern 2023
Hinrich und Norbert haben sich bereit erklärt, ehrenamtlich je 1 Woche zu investieren - das reicht für eine Basis-Version. Wir danken Maximilian für den tollen Ratgeber. - Schade, daß die Demokratieförderung dem Land, den Stiftungen so wenig wert ist ! Einmal ganz abgesehen vom Medien Black-out.
Mangels Förderung und Unterstützung gibt es deshalb 2026 keine speziellen Ratgeber zu den Parteien und Wahlthemen in Baden-Württemberg. Aber hier kannst du dich über die PARTEIEN und die THEMEN im Bund informieren !
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