Wahl in Berlin
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Überparteilicher Ratgeber – Abgeordnetenhauswahl in Berlin
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"Wir bieten viel mehr Infos als der Wahl-O-Mat" - Dr. Norbert Stute
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In den Wochen vor der Wahl zeichnet sich ein ungewöhnlich enges Rennen ab: Die CDU, Die Linke, AfD und Bündnis 90/Die Grünen liegen in den aktuellen Umfragen relativ dicht beieinander. Dahinter folgt die SPD, während BSW und FDP derzeit an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern würden. Nach dem aktuellen Wahltrend vom 11.September kommt Die Linke auf 21 %, gefolgt von der CDU mit 20 %. Dahinter kommen die AfD mit 18 %, die Grünen mit 16 % und die SPD mit 12 %. Das BSW liegt bei 3-4 % und die FDP bei 3 %.
Auch bei den möglichen Koalitionen zeichnet sich bereits ein klares Bild ab. Die CDU hat sowohl eine Koalition mit der AfD als auch mit der Linken ausgeschlossen. Die SPD hält sich dagegen mehrere Optionen offen, schließt aber eine Regierungsbeteiligung unter dem bisherigen Regierenden Bürgermeister Kai Wegner aus. Die Grünen wiederum werben für einen politischen Wechsel und kritisieren die bestehende schwarz-rote Koalition scharf. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schließen die anderen Parteien aus. Damit sind nur zwei Konstellationen möglich: ein Bündnis aus CDU, Grünen und SPD (Kenia Koalition) oder ein rot-rot-grünes Bündnis aus Linken, Grünen und SPD. Umfragen: Dawum, Wahlrecht. Letzteres wird als wahrscheinlichste Option gehandelt, weil die Grünen nicht mit der CDU zusammengehen werden.
Die Abgeordnetenhauswahl 2026 steht vor allem im Zeichen der Frage, wie Berlin mit seinem starken Bevölkerungswachstum, dem angespannten Wohnungsmarkt und den Problemen der öffentlichen Infrastruktur umgehen kann. Themen wie Wohnen und Mieten, Migration, innere Sicherheit, Verkehr, Bildung, Soziales und die angespannte Haushaltslage bestimmen den Wahlkampf. Besonders das Thema Wohnen steht bei den Berlinern weit oben: In einer aktuellen Infratest-dimap-Umfrage 9/26 nannten 32 % steigende Mieten und Wohnungsmangel als wichtigstes Thema, gefolgt von Einwanderung 10 %, innerer Sicherheit 9 %, Verkehr 8 %, Bildung 6 % und Soziales 5 %.
Tipp: Wahl-O-Mat und WahlSwiper 2026
Bei der letzten Abgeordnetenhauswahl im Februar 2023 wurde die CDU mit 28,2 % klar stärkste Kraft. SPD und Grüne erreichten jeweils 18,4 %, gefolgt von der Linken mit 12,2 % und der AfD mit 9,1 %. Die FDP kam auf 4,6 % und verfehlte damit den Einzug ins Abgeordnetenhaus. Die Wahlbeteiligung lag bei 63 %.
Anschließend bildete die CDU unter Kai Wegner eine Koalition mit der SPD. Damit endete die seit 2016 bestehende rot-rot-grüne Regierungszeit. Das Berliner Abgeordnetenhaus umfasst derzeit 159 Sitze; die Sitzverteilung nach der Wiederholungswahl 2023 wurde von CDU, SPD, Grünen, Linken und AfD bestimmt.
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Wie ist die politische Lage in Berlin?
Kritisch fällt die Bilanz der schwarz-roten Landesregierung insbesondere beim Krisenmanagement und bei der politischen Führung aus. Für erhebliche Kritik sorgte der großflächige Stromausfall im Berliner Südwesten Anfang 2026. Die Großschadenslage wurde erst rund anderthalb Tage nach Beginn des Ausfalls ausgerufen. Zusätzlich geriet Wegner wegen seines Verhaltens während der Krise unter Druck: Nachdem zunächst der Eindruck entstanden war, er habe sich am ersten Tag vollständig dem Krisenmanagement gewidmet, wurde bekannt, dass er während des Stromausfalls sich Zeit nahm, um Tennis zu spielen.
Auch widersprüchliche Angaben zu seinen dienstlichen Telefonaten führten zu Kritik. In einer anschließenden Umfrage bewerteten 66 % der Berliner sein Krisenmanagement als „weniger gut“ oder „schlecht“. Gleichzeitig hat der Senat auch politische Vorhaben umgesetzt, darunter eine umfassende Verwaltungsreform. Insgesamt belasteten jedoch Krisenmanagement, Personalquerelen und Affären das öffentliche Bild der Koalition.
Die Regierungszeit war zudem von Haushaltsdruck, hohem Investitionsbedarf und den strukturellen Problemen einer wachsenden Metropole geprägt. Der Senat musste Einsparungen mit notwendigen Zukunftsinvestitionen verbinden. Im Doppelhaushalt 2026/27 wurden daher Maßnahmen zur Haushaltskonsolidierung beschlossen; zugleich bleiben Bildung, Jugend und Familie zentrale Schwerpunkte.
Ein besonders drängendes Problem ist der Wohnungsmarkt. Hohe Mieten, Wohnungsmangel und fehlender bezahlbarer Wohnraum gehören zu den wichtigsten Wahlkampfthemen. Die Parteien unterscheiden sich vor allem bei der Frage, wie stark der Staat in den Wohnungsmarkt eingreifen und welchen Stellenwert der Neubau gegenüber Mieterschutz und Regulierung haben soll.
Kritisch bleibt dabei, dass der Berliner Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co. enteignen“ von 2021 bislang nicht umgesetzt wurde. Obwohl sich eine Mehrheit der Berliner für die Vergesellschaftung großer Wohnungsbestände ausgesprochen hat, ist daraus bis heute keine tatsächliche Vergesellschaftung entstanden. CDU, SPD, AfD und FDP sprechen sich gegen die Umsetzung aus; Linke und Grüne befürworten sie.
Auch Bildung und Schulplätze bleiben zentrale Herausforderungen. Berlin hat inzwischen fast 405.000 Schüler. Zwar verweist der Senat auf die Schulbauoffensive und rund 62.000 neu geschaffene Schulplätze, dennoch besteht weiterhin erheblicher Bedarf bei Neubau und Sanierung – insbesondere angesichts des weiteren Bevölkerungswachstums.
Bei Verkehr und Infrastruktur stehen der Ausbau und die Sanierung von ÖPNV und Straßennetz sowie die Verteilung des Verkehrsraums im Mittelpunkt. Zugleich steht die Verwaltung wegen langsamer Verfahren und Defiziten bei der Digitalisierung unter Druck. Ein im August 2026 bekannt gewordener Cyberangriff auf das Berliner Landesnetz verschärfte die Debatte über IT-Sicherheit und Verwaltungsmodernisierung.
Auch Migration und innere Sicherheit gehören zu den zentralen Wahlkampfthemen. Dabei geht es um die Unterbringung und Integration von Geflüchteten, Zuwanderung, Kriminalitätsbekämpfung sowie die Ausstattung von Polizei und Sicherheitsbehörden.
Die Parteien in Berlin
CDU: Die CDU tritt mit Stefan Evers als Spitzenkandidaten an. Im Mittelpunkt stehen Wirtschaft, innere Sicherheit, Verwaltungsmodernisierung und Wohnungsbau. Die Partei setzt auf Bürokratieabbau, schnellere Genehmigungen und bessere Bedingungen für Unternehmen. In der Migrationspolitik fordert sie eine Begrenzung irregulärer Zuwanderung und konsequentere Abschiebungen. Beim Verkehr setzt sie auf einen Ausbau aller Verkehrsarten und will insbesondere den Wirtschafts- und Autoverkehr nicht weiter einschränken.
Die Linke: Die Linke tritt mit Elif Eralp als Spitzenkandidatin an. Ihre Schwerpunkte sind bezahlbares Wohnen, soziale Sicherheit und öffentliche Daseinsvorsorge. Sie fordert mehr kommunalen und landeseigenen Wohnungsbau, einen stärkeren Mieterschutz sowie Investitionen in Bildung, Gesundheit und soziale Infrastruktur. Außerdem setzt sie auf einen Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und eine stärkere Unterstützung einkommensschwacher Haushalte. Eralp steht zudem für eine rasche Umsetzung des Volksentscheids „Deutsche Wohnen & Co enteignen“.
AfD: Die AfD tritt mit Kristin Brinker als Spitzenkandidatin an und konzentriert ihren Wahlkampf vor allem auf Migration, innere Sicherheit und eine restriktive Ausländerpolitik. Sie fordert unter anderem mehr Abschiebungen, eine stärkere Kontrolle von Zuwanderung und mehr Präsenz von Polizei und Ordnungsbehörden. Wirtschaftspolitisch setzt sie auf weniger Regulierung und niedrigere Belastungen. In der Verkehrs- und Klimapolitik lehnt sie zahlreiche Maßnahmen zur Einschränkung des Autoverkehrs und zur CO₂-Reduktion ab. Eine Zusammenarbeit mit der AfD schließen die übrigen im Abgeordnetenhaus vertretenen Parteien aus.
SPD: Die SPD tritt mit Steffen Krach als Spitzenkandidaten an. Im Mittelpunkt stehen bezahlbares Wohnen, gute Arbeit, Bildung und soziale Sicherheit. Die Partei will den Wohnungsbau vorantreiben, Schulen und Kitas stärken und in Infrastruktur investieren. Gleichzeitig setzt sie auf eine aktive Wirtschafts- und Industriepolitik sowie einen leistungsfähigen öffentlichen Nahverkehr. Krach positioniert sich im Wahlkampf zugleich deutlich gegen den bisherigen Koalitionspartner CDU und strebt das Amt des Regierenden Bürgermeisters an.
Bündnis 90/Die Grünen: Die Grünen treten mit Werner Graf und Bettina Jarasch als Spitzenduo an. Zentrale Themen sind Klimaschutz, Verkehrswende, bezahlbares Wohnen und nachhaltige Stadtentwicklung. Die Partei will den öffentlichen Nahverkehr und Radverkehr ausbauen, den Gebäudebestand energetisch modernisieren und Berlin stärker auf erneuerbare Energien ausrichten. Gleichzeitig fordert sie Investitionen in Bildung und soziale Infrastruktur. In der Verkehrspolitik kritisieren die Grünen insbesondere die aus ihrer Sicht zu starke Ausrichtung des Senats auf den Autoverkehr.
FDP: Die FDP wird von Christoph Meyer angeführt. Sie setzt auf wirtschaftliche Freiheit, Bürokratieabbau, Digitalisierung und eine leistungsfähigere Verwaltung. Unternehmen sollen durch schnellere Genehmigungen und weniger Regulierung entlastet werden. Beim Wohnungsbau setzt die FDP vor allem auf Neubau und bessere Bedingungen für private Investitionen. In der Verkehrspolitik fordert sie eine leistungsfähige Infrastruktur und lehnt eine einseitige Einschränkung des Autoverkehrs ab. Nach aktuellen Umfragen muss die Partei allerdings um den Einzug ins Abgeordnetenhaus kämpfen.
BSW: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) tritt bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl erstmals an und setzt auf Alexander King als Spitzenkandidaten. Die Partei verbindet eine restriktivere Migrationspolitik mit Forderungen nach mehr sozialer Absicherung, niedrigeren Lebenshaltungskosten und stärkerem Mieterschutz. Zudem kritisiert sie die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik und lehnt weitere Waffenlieferungen an die Ukraine ab. Das BSW richtet sich insbesondere an Wähler, die sich von den etablierten Parteien nicht mehr vertreten fühlen; nach aktuellen Umfragen ist der Einzug ins Abgeordnetenhaus jedoch unsicher.
Welche Wahlthemen sind entscheidend in Berlin?
Der Berliner Wahlkampf 2026 wird vor allem von Wohnen, Migration, innerer Sicherheit und Verkehr geprägt. In einer Ende August veröffentlichten Infratest-dimap-Umfrage nannten 32 % der Befragten steigende Mieten und Wohnungsmangel als wichtigstes Thema. Dahinter folgten Einwanderung mit 10 %, innere Sicherheit mit 9 % und Verkehr mit 8 %. Auch Bildung und die wirtschaftliche Entwicklung spielen eine wichtige Rolle. Damit stehen vor allem konkrete Alltagsprobleme im Mittelpunkt des Wahlkampfs.
Der Wohnungsmarkt ist das mit Abstand wichtigste Wahlthema. Hohe Mieten und fehlender bezahlbarer Wohnraum beschäftigen einen großen Teil der Bevölkerung. Zwar wollen die Parteien grundsätzlich mehr Wohnungen schaffen, unterscheiden sich aber deutlich bei den Mitteln: Während Linke und Grüne stärker auf Mieterschutz, landeseigene Wohnungsunternehmen und staatliche Eingriffe setzen, betonen CDU und FDP vor allem Neubau, schnellere Genehmigungen und bessere Bedingungen für private Investitionen. Die SPD verbindet Neubau mit stärkerem Mieterschutz. Die AfD setzt ebenfalls vor allem auf mehr Neubau und weniger Regulierung, lehnt Mietendeckel und eine stärkere staatliche Mietpreisregulierung jedoch ab.
Auch Migration und Integration gehören zu den zentralen Konfliktthemen. Dabei geht es um die Unterbringung und Integration von Geflüchteten, den Umgang mit irregulärer Zuwanderung und die Frage, wie konsequent ausreisepflichtige Personen abgeschoben werden sollen. Zugleich wird darüber diskutiert, welchen Beitrag Zuwanderung zur Deckung des Arbeitskräftebedarfs leisten kann. Die Parteien setzen hier sehr unterschiedliche Schwerpunkte – von stärkerer Begrenzung und Kontrolle bis zu Integration und erleichterter Teilhabe.
Eng damit verbunden ist die innere Sicherheit. Kriminalität, Gewalt an öffentlichen Orten, Polizei und Überwachung gehören zu den Themen, bei denen die Parteien besonders unterschiedliche Konzepte vertreten. CDU und AfD setzen stärker auf zusätzliche Polizeipräsenz, konsequenteres Vorgehen und teilweise mehr Überwachung, während SPD, Grüne und Linke stärker auch Prävention und soziale Maßnahmen betonen.
Beim Verkehr geht es um die Frage, wie die wachsende Stadt künftig mobil bleiben soll. Streitpunkte sind der Ausbau und die Finanzierung des öffentlichen Nahverkehrs, der Zustand von Straßen und Brücken sowie die Verteilung des Verkehrsraums zwischen Auto-, Rad- und Fußverkehr. CDU und FDP legen größeren Wert auf die Leistungsfähigkeit des Straßenverkehrs und die freie Wahl des Verkehrsmittels, während Grüne und Linke den Umweltverbund stärker ausbauen wollen. Die SPD versucht, unterschiedliche Verkehrsinteressen miteinander zu verbinden.
Ein weiteres wichtiges Thema ist die Bildung. Steigende Schülerzahlen, fehlende Schulplätze, Sanierungsbedarf und die Gewinnung von Lehrkräften stellen Berlin vor erhebliche Herausforderungen. Gleichzeitig unterscheiden sich die Parteien bei Fragen wie Schulstruktur, Inklusion und der Rolle von Gymnasien und Gemeinschaftsschulen deutlich.
Auch die Leistungsfähigkeit der Verwaltung ist ein Wahlkampfthema. Lange Verfahren, fehlende Digitalisierung und die Frage, wie schnell staatliche Dienstleistungen bei den Bürgern ankommen, sorgen seit Jahren für Kritik. Die schwarz-rote Koalition hat eine Verwaltungsreform angestoßen; im Wahlkampf wird deshalb auch die Frage eine Rolle spielen, ob die bisherigen Reformen tatsächlich zu spürbaren Verbesserungen geführt haben. Die allgemeine Unzufriedenheit mit dem Senat ist dabei bemerkenswert hoch: In einer BerlinTrend-Erhebung vom Juni waren 78 % mit der Arbeit des Senats weniger oder gar nicht zufrieden.
Schließlich geht es um die finanziellen Spielräume des Landes. Berlin muss gleichzeitig in Schulen, Verkehr, Wohnungsbau, Verwaltung und Klimaschutz investieren und seinen Haushalt konsolidieren. Dahinter steht eine grundlegende politische Frage: Welche Aufgaben soll das Land vorrangig finanzieren und wo kann oder muss gespart werden? Die Parteien setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte bei Investitionen, Sozialausgaben, Wirtschaftsförderung und Klimapolitik.
Wie wird in Berlin gewählt?
Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus haben die Berliner zwei Stimmen. Mit der Erststimme wählen sie einen Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis. Mit der Zweitstimme entscheiden sie sich für die Landes- beziehungsweise Bezirksliste einer Partei. Die Zweitstimme ist entscheidend für die Verteilung der Sitze und damit für die politische Stärke der Parteien im Abgeordnetenhaus.
Das Abgeordnetenhaus umfasst mindestens 130 Sitze. Davon werden 78 Abgeordnete direkt in Wahlkreisen gewählt, die übrigen Mandate über die Landes- und Bezirkslisten vergeben. Für den Einzug gilt grundsätzlich eine Fünf-Prozent-Hürde. Parteien, die weniger als fünf Prozent der Zweitstimmen erhalten, werden nicht berücksichtigt, sofern sie nicht genügend Wahlkreise direkt gewinnen. Durch Überhang- und Ausgleichsmandate kann sich die tatsächliche Zahl der Abgeordneten erhöhen.
Wahlberechtigt sind deutsche Staatsbürger, die am Wahltag mindestens 16 Jahre alt sind und seit mindestens drei Monaten in Berlin ihren Hauptwohnsitz haben. Gewählt werden kann im Wahllokal oder per Briefwahl.
Bei der Abgeordnetenhauswahl 2026 kommt der Zweitstimme besondere Bedeutung zu. Sie entscheidet maßgeblich darüber, wie stark die einzelnen Parteien im Parlament vertreten sind und welche Koalitionen und Regierungsmehrheiten nach der Wahl rechnerisch möglich werden. Angesichts des engen Umfragebildes könnte bereits das Überspringen oder Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde das Kräfteverhältnis deutlich verändern.
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Autor: Maximilian Stark mit Beiträgen von Dr. Norbert Stute, Datum: 09.09.26, Update: 11.09.26 lizenziert unter CC BY-SA 4.0
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