Rechte Medien in Deutschland
Entdecke die Vielfalt der rechten Medien in Deutschland: Von konservativ bis extrem, analysiere die Einflüsse, die Zusammenarbeit und die Rolle der sozialen Medien.
Rechte Medien in Deutschland: Wie ein digitales Ökosystem Politik und Öffentlichkeit verändert
Deutschland verfügt über eine vielfältige Medienlandschaft am rechten Rand. Sie reicht von konservativen und rechtslibertären Publikationen bis hin zu rechtspopulistischen und eindeutig rechtsextremistischen Medienangeboten. Dabei ist ein zunehmend vernetztes Milieu aus Medien, politischen Akteuren, Influencern und Verlagen entstanden, das eine alternative Öffentlichkeit schafft. Durch den Aufstieg sozialer Netzwerke hat diese Entwicklung zusätzlich an Bedeutung gewonnen. Über YouTube, TikTok, Instagram und X können politische Akteure ihr Publikum direkt erreichen, ohne auf klassische Medien als Vermittler angewiesen zu sein.
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Hinter der rechten Medienlandschaft stehen heute Medienunternehmen, Verlage, Influencer, politische Akteure und finanzstarke Unterstützer. Ein prominentes Beispiel ist Nius, das 2022 vom ehemaligen Bild-Chefredakteur Julian Reichelt aufgebaut wurde und maßgeblich vom Unternehmer Frank Gotthardt finanziert wird. Das Portal und Formate wie „Achtung, Reichelt!“ greifen vor allem Themen wie Migration, Kriminalität, Genderpolitik, Klimaschutz und eine vermeintliche Einschränkung der Meinungsfreiheit auf. Nius wird meist dem rechtskonservativen bis rechtspopulistischen Spektrum zugeordnet und erreicht durch die Weiterverbreitung seiner Inhalte über Politiker, Influencer und soziale Netzwerke ein breites Publikum.
Eine andere Rolle spielt das neurechte Netzwerk um Götz Kubitschek, den Antaios-Verlag und die Zeitschrift „Sezession“. Hier geht es weniger um tagesaktuelle Nachrichten als um die langfristige Entwicklung rechter Ideologien und politischer Strategien. Über Bücher, Zeitschriften, Podcasts und Veranstaltungen werden Begriffe und Konzepte wie nationale Identität, „Remigration“ oder die Ablehnung einer pluralistischen Gesellschaft verbreitet. Akteure dieses Umfelds sind zudem mit Teilen der AfD und der extremen Rechten vernetzt, etwa durch gemeinsame Veranstaltungen, Veröffentlichungen und persönliche Kontakte. Der Verfassungsschutz ordnet zentrale Teile dieses Milieus der Neuen Rechten beziehungsweise rechtsextremistischen Bestrebungen zu.
Eine weitere zentrale Plattform der rechten Medienlandschaft ist das „Compact“-Magazin, das seit 2010 von Jürgen Elsässer herausgegeben wird. Das Magazin verbindet politische Kommentare und Nachrichten mit nationalistischen, migrationskritischen und verschwörungsideologischen Positionen und wird dem Spektrum der Neuen Rechten beziehungsweise des Rechtsextremismus zugeordnet. Im Juli 2024 wurde das „Compact“-Magazin vom damaligen Bundesinnenminister Nancy Faeser verboten, da die zuständigen Behörden in den Veröffentlichungen und Aktivitäten des Vereins hinter dem Magazin Bestrebungen gegen die verfassungsmäßige Ordnung sahen. Das Bundesverwaltungsgericht setzte das Verbot jedoch im August 2024 vorläufig aus; über die Rechtmäßigkeit des Verbots ist damit noch nicht endgültig entschieden.
Daneben existiert ein breites digitales Umfeld aus Medien wie Tichys Einblick, Apollo News, Deutschland-Kurier oder AUF1 sowie zahlreichen YouTube-, Telegram-, X- und TikTok-Accounts. Diese Angebote unterscheiden sich zwar in ihrer politischen Ausrichtung und ihrer Nähe zum rechtsextremen Spektrum, greifen jedoch häufig ähnliche Themen auf: Migration, Kriminalität, Kulturkämpfe, Kritik an etablierten Medien und politischen Eliten oder die Ablehnung von Klima- und Gleichstellungspolitik. Es bestehen personelle und mediale Überschneidungen: Journalisten, Politiker, Autoren und Influencer treten in unterschiedlichen Formaten auf und verbreiten Inhalte gegenseitig weiter.
Es handelt sich deshalb weniger um eine zentral gesteuerte „rechte Medienzentrale“ als um ein Netzwerk mit unterschiedlichen Funktionen. Größere Portale versuchen, rechte und rechtspopulistische Positionen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen, während neurechte und rechtsextreme Akteure stärker an ideologischen Grundlagen arbeiten. Politiker und Influencer sorgen wiederum für Aufmerksamkeit und Verbreitung über soziale Netzwerke. So entsteht ein Kreislauf aus ideologischer Produktion, medialer Verbreitung, gegenseitiger Verstärkung und politischer Mobilisierung, durch den Themen und Positionen aus rechten und teilweise rechtsextremen Milieus zunehmend in den öffentlichen Diskurs gelangen.
Die AfD und ihre eigene Medienwelt
Eine Sonderrolle nimmt die AfD ein. Anders als andere Parteien hat sie früh auf den direkten Aufbau eigener digitaler Reichweiten gesetzt und nutzt heute ein dichtes Netz aus offiziellen Partei- und Fraktionskanälen, Accounts einzelner Politiker sowie parteinahen Medien. Dazu gehören unter anderem AfD-TV, AfD Kompakt, Podcasts und zahlreiche Kanäle der Landesverbände und Abgeordneten auf YouTube, TikTok, Instagram, Facebook, X und Telegram. Die Strategie besteht darin, klassische Medien möglichst zu umgehen und politische Botschaften unmittelbar an die eigene Anhängerschaft zu verbreiten. Studien und Analysen bescheinigen der AfD dabei eine besonders hohe Reichweite und Interaktionsrate in sozialen Netzwerken; insbesondere TikTok und YouTube spielen eine wichtige Rolle bei der Ansprache jüngerer und politisch noch wenig gebundener Zielgruppen
Ergänzt wird dieses offizielle Kommunikationsnetz durch ein breiteres Umfeld parteifreundlicher und rechter Medien. Diese Akteure sind unterschiedlich eng mit der AfD verbunden, verstärken sich jedoch durch Interviews, Gastauftritte, gegenseitige Verlinkungen und das Aufgreifen ähnlicher Themen. Die dahinterstehende Gesamtstrategie zielt auf Aufmerksamkeit, Emotionalisierung und die Verschiebung politischer Debatten. Besonders erfolgreich ist die AfD dort, wo komplexe politische Themen in einfache Konflikte übersetzt werden: „das Volk“ gegen „die Eliten“, Deutsche gegen Migranten, Meinungsfreiheit gegen angebliche „Cancel Culture“ oder Bürger gegen eine als abgehoben dargestellte politische und mediale Klasse.
Provokante Aussagen erzeugen Aufmerksamkeit in klassischen Medien, werden anschließend von rechten Medien und Streamern weiterverarbeitet und schließlich über (un)soziale Medien millionenfach verbreitet. Dabei werden häufig kurze Videos, zugespitzte Aussagen, Empörung, persönliche Geschichten und wiederkehrende Schlagworte genutzt. Die verschiedenen Akteure müssen dabei nicht zentral gesteuert werden: Gerade die gegenseitige Beobachtung und Verstärkung sorgt dafür, dass sich bestimmte Narrative schnell über das gesamte rechte Mediennetzwerk verbreiten.
Rechtlich ist die Einordnung der Bundespartei weiterhin umstritten. Die Einstufung der AfD als rechtsextremistischer Verdachtsfall ist seit Juli 2025 rechtskräftig. Die weitergehende Einstufung als „gesichert rechtsextremistisch“ wurde dem Bundesamt für Verfassungsschutz im Februar 2026 vom Verwaltungsgericht Köln vorläufig untersagt. Die endgültige rechtliche Bewertung der Gesamtpartei ist damit weiterhin Gegenstand eines laufenden Verfahrens. Mehrere Landesverbände, darunter Sachsen, Thüringen oder Sachsen-Anhalt, sind dagegen bereits als gesichert rechtsextrem verortet.
TikTok: Der Kampf um junge Zielgruppen
Besonders deutlich wird die neue Medienlogik bei TikTok. Eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung und der Universität Potsdam zum Bundestagswahlkampf 2025 zeigte, dass die AfD in den Feeds junger Nutzer deutlich stärker vertreten war, als ihr Anteil an den veröffentlichten Parteivideos erwarten ließ. Die AfD stellte 22 % der Videos offizieller Parteiaccounts, kam aber auf 37 % der entsprechenden Ausspielungen. Bei neu angelegten Nutzerprofilen wurde ein Video mit dem Hashtag #afd im Durchschnitt bereits nach etwa 11 bis 12 Minuten vorgeschlagen.
Eine weitere wissenschaftliche Untersuchung von mehr als 3.700 TikTok-Beiträgen aus dem Bundestagswahlkampf 2025 kam zu dem Ergebnis, dass die AfD Hashtags und Duette besonders effektiv zur Steigerung ihrer Sichtbarkeit nutzte.
Auch insgesamt gewinnen soziale Netzwerke für den Nachrichtenkonsum an Bedeutung. Nach dem Digital News Report 2026 nutzen in Deutschland 33 % der Befragten soziale Netzwerke wöchentlich als Nachrichtenquelle. Das Vertrauen in Nachrichten insgesamt liegt bei 46 %.
Klassische Medien verschwinden dadurch nicht, verlieren aber ihre frühere Rolle als alleinige Gatekeeper. Politische Akteure können heute selbst produzieren, veröffentlichen und mit ihrem Publikum interagieren.
Alternative Öffentlichkeit und rechte Streams statt klassischer Gatekeeper
Viele rechte Medien verstehen sich ausdrücklich als Gegenöffentlichkeit. Sie stellen etablierte Medien, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und politische Institutionen infrage und versuchen, eigene Informationswelten aufzubauen. Dabei spielen neben klassischen Magazinen und Onlineportalen zunehmend rechte Streamer und Video-Creator eine wichtige Rolle. Zu den bekannteren Akteuren im deutschsprachigen Raum zählen etwa SchanzenTV, Ketzer der Neuzeit, Shlomo Finkelstein und Carsten Jahn. Sie verbreiten politische Livestreams, Reaktionsvideos, Interviews und Kommentare über YouTube, Twitch, Telegram oder alternative Plattformen. Ihre Bedeutung liegt nicht allein in ihrer Reichweite: Sie fungieren als Vermittler zwischen rechten Medien, politischen Akteuren und ihrem Publikum. Sie greifen Beiträge von Medien wie Nius oder Compact auf, kommentieren politische Ereignisse aus rechter Perspektive und bereiten Inhalte für soziale Medien auf.
Ihre Stellung im rechten Medienkomplex unterscheidet sich damit teilweise von der klassischer Journalisten. Während Magazine und Nachrichtenportale Inhalte produzieren und politische Akteure ihre Botschaften verbreiten, übernehmen Streamer häufig die Funktion von Multiplikatoren, Kommentatoren und Mobilisierern. Livestreams ermöglichen eine direkte Kommunikation mit dem Publikum über Chats, Kommentare und Spenden. Dadurch entstehen personenzentrierte Medienmarken, bei denen die einzelne Figur im Mittelpunkt steht. Reichweite entsteht nicht nur durch journalistische Qualität, sondern auch durch Persönlichkeit, Provokation und die Fähigkeit, Inhalte für die Logik sozialer Plattformen aufzubereiten.
Das Reuters Institute beobachtet auch in Deutschland den wachsenden Einfluss politischer Kommentatoren und News-Influencer. Gleichzeitig bleibt ihre Reichweite insgesamt begrenzt: 2025 gaben 10 % der Befragten an, regelmäßig Nachrichten-Creator oder Influencer in sozialen und Videonetzwerken zu verfolgen; bei klassischen Nachrichtenmarken und Journalisten waren es 17 %. Für den rechten Medienkomplex sind Streamer dennoch strategisch relevant, weil sie Inhalte verstärken, emotionalisieren und für unterschiedliche Plattformen aufbereiten können.
Es entsteht somit weniger eine vollständige Verdrängung etablierter Medien als ein fragmentierter Informationsmarkt, in dem verschiedene Milieus eigene Quellen, Influencer und politische Deutungen haben. Im rechten Spektrum bilden Medienportale, Magazine, Politiker, Influencer und Streamer ein zunehmend verbundenes Ökosystem. Die Grenze zwischen Journalismus, politischer Kommunikation, Unterhaltung und Aktivismus wird dadurch unschärfer. Gerade diese Verbindung macht rechte Streamer zu einem wichtigen Bestandteil des heutigen rechten Medienkomplexes, auch wenn ihre individuelle Reichweite häufig hinter der großer etablierter Medienmarken zurückbleibt.
Wie rechte Medien sich finanzieren
Die Geschäftsmodelle rechter Medien unterscheiden sich, beruhen aber meist auf einer Mischung aus Leserfinanzierung, Werbung, Verkaufs- und Veranstaltungserlösen sowie privaten Geldgebern. Besonders deutlich zeigt sich die Bedeutung vermögender Unterstützer bei NIUS: Das von Julian Reichelt aufgebaute Portal wird maßgeblich vom Unternehmer Frank Gotthardt finanziert. Nach einem geleakten Datensatz erzielte NIUS zwischen Juli 2023 und Juni 2025 lediglich rund 350.000 Euro aus Abonnements. Gleichzeitig weist die Betreibergesellschaft für 2023 einen Fehlbetrag von rund 13,8 Millionen Euro aus. Nach eigenen Angaben gegenüber der ZEIT belaufen sich die laufenden Kosten inzwischen auf etwa eine Million Euro pro Monat; auf die Frage nach Investitionen von 40 Millionen Euro in NIUS reagierte Gotthardt zustimmend.
Auch beim COMPACT-Magazin spielen neben dem Verkauf von Zeitschriften, Abonnements und Veranstaltungen private Geldgeber eine Rolle. Recherchen zufolge unterstützte etwa der Unternehmer Hartmut Issmer das Magazin über mehrere Jahre mit Beträgen in mindestens fünfstelliger Höhe. Auch der Bauunternehmer Hans-Ulrich Kopp gehörte zum finanziellen Umfeld und war zeitweise stiller Teilhaber mit einer Einlage von 100.000 Euro. Zusätzlich wurden über COMPACT Spendenaktionen durchgeführt; eine Kampagne zugunsten der AfD brachte bis März 2024 nach Angaben von Kontraste rund 64.000 Euro ein.
Daneben erzielen solche Medien Einnahmen durch Werbung, Plattformerlöse, kostenpflichtige Inhalte, Bücher, Veranstaltungen und Merchandising. Bei NIUS sind die klassischen Abo-Einnahmen bislang allerdings vergleichsweise gering, sodass die Finanzierung stark von seinem Hauptinvestor abhängt. Insgesamt reicht das Spektrum damit von direkter Leserfinanzierung und Reichweitenvermarktung bis hin zu erheblichen privaten Investitionen vermögender Unterstützer. Die verfügbaren Zahlen zeigen zugleich, dass einzelne Projekte trotz hoher Reichweite erhebliche Verluste machen können und daher nicht allein durch ihre eigenen Einnahmen getragen werden.
Warum soziale Netzwerke rechte Medienstrategien verstärken
TikTok, YouTube, Instagram und X funktionieren anders als klassische Medien: Nicht Redaktionen oder eine gemeinsame Titelseite entscheiden allein darüber, welche Inhalte sichtbar werden. Empfehlungsalgorithmen bewerten, was Aufmerksamkeit erzeugt, und spielen Inhalte individuell aus. Davon können besonders Akteure profitieren, die auf Emotionen, Empörung, Konflikte und Provokation setzen. Rechte Akteure haben diese Logik früh erkannt und ihre Kommunikation gezielt an die Mechanismen der Plattformen angepasst.
Die Gefahr liegt dabei nicht nur in einzelnen viralen Beiträgen, sondern in der engen Vernetzung verschiedener rechter Akteure. Parteikanäle, alternative Medien, Influencer, Streamer, Podcasts und Telegram-Gruppen greifen dieselben Themen auf und verstärken sich gegenseitig. Eine Aussage eines AfD-Politikers kann zunächst über einen Parteikanal veröffentlicht, anschließend von rechten Medien kommentiert, von Streamern zugespitzt und schließlich in Tausenden kurzen Videos, Memes oder Beiträgen weiterverbreitet werden. So entstehen digitale Resonanzräume, in denen bestimmte Narrative immer wieder bestätigt und verstärkt werden.
Besonders problematisch ist die Delegitimierung demokratischer Institutionen. Wenn Parlamente, Gerichte, öffentlich-rechtliche Medien, Wissenschaft oder politische Gegner pauschal als „System“ oder „Elite“ dargestellt werden, beschädigt dies das Vertrauen in demokratische Institutionen. Die wiederholte Verbreitung von Desinformation und Verschwörungserzählungen erschwert zudem die Unterscheidung zwischen Fakten und politischen Behauptungen und schwächt damit eine gemeinsame Grundlage gesellschaftlicher Debatten.
Hinzu kommt, dass digitale Milieus Radikalisierungsprozesse verstärkt. Positionen aus kleinen extremistischen oder neurechten Gruppen können über reichweitenstärkere Influencer, Parteien und Medien ein größeres Publikum erreichen. Durch ständige Wiederholung können sich Begriffe, Feindbilder und Forderungen normalisieren und politische Grenzen verschieben. Soziale Medien erzeugen Radikalisierung nicht zwangsläufig, können aber als Verstärker und Brücke zwischen verschiedenen Teilen des rechten Spektrums wirken.
Die zunehmende Verbreitung rechter und rechtsextremer Ideologien stellt damit eine grundsätzliche Herausforderung für die demokratische Kultur in Deutschland dar. Der wachsende Einfluss der AfD und die zunehmende Präsenz rechter Positionen in Medien und sozialen Netzwerken verstärkt gesellschaftliche Polarisierung und verschiebt politische Debatten nach rechts. Besonders problematisch wird dies dort, wo demokratische Grundwerte, die Gleichheit aller Menschen, die Legitimität politischer Institutionen oder die Anerkennung pluralistischer Gesellschaften infrage gestellt werden. Eine Demokratie lebt von kontroversen politischen Debatten und unterschiedlichen Meinungen – sie ist jedoch darauf angewiesen, dass ihre Grundprinzipien, rechtsstaatlichen Institutionen und die Würde des Einzelnen grundsätzlich anerkannt werden.
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Autor: Maximilian Stark, 26.08.26, lizenziert unter CC BY-SA 4.0
Weitere Ressourcen
Handverlesene Quellen & Weiterführende Ressourcen für Rechte Medien in Deutschland
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- Kopp Verlag - Wikipedia
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