Demokratie Organisationen
Demokratie Organisationen: Entdecke vielfältige Initiativen für mehr Bürgerbeteiligung und Toleranz. Stärke die direkte Demokratie in deiner Region!
Welche Pro-Demokratie Dachverbände gibt es in Deutschland?
In Deutschland gibt es verschiedene Netzwerke, Dachverbände und zivilgesellschaftliche Bündnisse, die sich für die Stärkung der Demokratie, den Schutz der Grundrechte und gegen Rechtsextremismus oder gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit einsetzen. - Hier sind einige bekannte Beispiele und Organisationen, die in diesem Bereich als Dachverbände oder große überregionale Netzwerke agieren:
- Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement: Das BBE ist ein großer Zusammenschluss von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Staat und Wirtschaft. Es setzt sich für die Förderung und Stärkung von zivilgesellschaftlichem Engagement und demokratischer Partizipation ein.
- Netzwerk für Demokratie und Courage (NDC): Ein bundesweites Netzwerk, das vor allem Projekttage an Schulen zu Themen wie Demokratiefeindlichkeit, Diskriminierung und Zivilcourage organisiert und viele Initiativen bündelt.
- Mehr Demokratie: Ein bekannter Verein (mit Bundes- und Landesverbänden), der sich vor allem für direkte Demokratie (Volksentscheide), Wahlrechtsreformen und die Stärkung demokratischer Mitbestimmungsrechte starkmacht.
- Bundesarbeitsgemeinschaft Demokratieentwicklung (BAGD): Eine bundesweite Vernetzungsplattform von über 60 zivilgesellschaftlichen Vereinen, Verbänden und Initiativen, die von der Amadeu Antonio Stiftung koordiniert wurde und gemeinsame Strategien für die Demokratiearbeit sowie politische Lobbyarbeit auf Bundesebene betreibt
- Gewerkschaften wie der DGB (mit eigener Fachabteilung Demokratiearbeit): Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und seine Einzelgewerkschaften verstehen sich traditionell als wichtige Säulen der Demokratie und unterhalten Netzwerke und Fachbereiche zur aktiven Demokratiearbeit und Bündnispolitik gegen Rechtsextremismus.
- Große gesellschaftliche Bündnisse: Immer wieder gründen sich auch anlassbezogen oder dauerhaft breite Dachinitiativen (wie zum Beispiel Zusammenschlüsse aus Wohlfahrtsverbänden, Menschenrechtsorganisationen wie PRO ASYL, Kirchen und Kulturverbänden), um gemeinsam ein Zeichen für eine offene, demokratische Gesellschaft zu setzen.
Unsere Leitfäden zu ➡️ Demokratie-Stiftungen und zu ➡️ Förderprogrammen für Demokratie
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Was sind die größten Demokratie NGOs in Deutschland?
In Deutschland gibt es eine breite zivilgesellschaftliche Landschaft von Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die sich auf unterschiedliche Weise für den Schutz, die Weiterentwicklung und die Stärkung der Demokratie einsetzen. - Zu den bekanntesten und größten zivilgesellschaftlichen Organisationen und Netzwerken gehören:
- Mehr Demokratie: Gilt als die größte Organisation in Deutschland, die sich explizit für direkte Demokratie (wie Volksentscheide), Bürgerbeteiligung (unter anderem durch die Mitinitierung von Bürgerräten) und Wahlrechtsreformen starkmacht.
- Campact: Eine der größten zivilgesellschaftlichen Kampagnenorganisationen und Bewegungen in Deutschland. Campact mobilisiert Hunderttausende Menschen online und offline zu gesellschafts- und demokratiepolitischen Themen, für den Schutz von Grundrechten und gegen Rechtsextremismus.
- Gegen Vergessen – Für Demokratie: Ein geschichts- und politikpolitischer Verein, der aus der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und der DDR-Diktatur heraus entstanden ist. Er fördert die historische Bildung und zieht Lehren für die Stärkung der heutigen Demokratie.
- Werte- und Antidiskriminierungs-Netzwerke: Dazu gehören Organisationen wie Attac (globalisierungskritisch, oft im Diskurs um zivilgesellschaftliche Mitsprache) oder spezialisierte Initiativen wie die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), die sich juristisch für Grund- und Menschenrechte und damit für die Schutzmechanismen der demokratischen Verfassung einsetzen.
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Weitere Demokratie-Initiativen und -Vereine
In Deutschland gibt es eine Vielzahl von zivilgesellschaftlichen Initiativen, Bewegungen und Vereinen, die sich aktiv für die Stärkung der Demokratie, mehr Bürgerbeteiligung und gegen Rechtsextremismus einsetzen. Im Gegensatz zu den staatlichen Förderprogrammen setzen diese Initiativen die Arbeit direkt auf der Straße, in Bildungsstätten oder digital um.
Hier ist eine Übersicht über die bekanntesten und aktivsten Demokratie-Initiativen in Deutschland, aufgeteilt nach ihren Schwerpunkten:
1. Initiativen für Bürgerbeteiligung und Demokratiereform
- Mehr Demokratie: Die größte Organisation in Deutschland, die sich für direkte Demokratie, die Einführung von bundesweiten Volksentscheiden und die Weiterentwicklung des Wahlrechts einsetzt. Sie ist auch maßgeblicher Treiber für das Konzept von gelosten Bürgerinnenräten auf Bundesebene.
- Es geht LOS: Eine Initiative, die sich darauf spezialisiert hat, Bürgerinnenräte auf kommunaler und Landesebene zu organisieren. Ihr Fokus liegt darauf, auch politikferne Menschen durch ein Losverfahren direkt in politische Entscheidungsprozesse einzubinden.
- Abgeordnetenwatch.de: Eine unabhängige Internetplattform, die für mehr Transparenz in der Politik sorgt. Bürger können Abgeordneten dort öffentlich Fragen stellen, zudem werden das Abstimmungsverhalten und die Nebeneinkünfte der Politiker offengelegt.
2. Initiativen gegen Rechtsextremismus und Rassismus
- Amadeu Antonio Stiftung: Neben ihrer Funktion als Förderin ist die Stiftung eine der aktivsten Initiativen gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus. Sie betreibt Aufklärung, unterstützt Betroffene von rechter Gewalt und erforscht digitale Hassrede.
- Gesicht Zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland: Ein bundesweit agierender Verein, der Menschen ermutigt, aktiv gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz vorzugehen. Die Initiative arbeitet viel mit Schulen zusammen und entwickelt innovative Bildungsmaterialien.
- Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage: Das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Über 4.000 Schulen gehören ihm an. Um den Titel zu tragen, verpflichten sich Schüler und Lehrkräfte in Initiativen dazu, aktiv gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule vorzugehen.
3. Digitale Initiativen und Debattenkultur
- HateAid: Eine gemeinnützige Organisation, die sich für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Sie berät und unterstützt Betroffene von digitaler Gewalt, Hassrede und Cyberbullying und bietet unter anderem kostenlose Prozesskostenfinanzierung an.
- Kleiner Fünf: Eine Initiative, die insbesondere junge Menschen dazu ermutigen möchte, im Alltag „radikale Höflichkeit“ zu praktizieren, um rechtspopulistischen Argumenten im privaten Umfeld oder im Netz wirksam zu begegnen.
- Bessere Welt Info stärkt die digitale Demokratie: Die Plattform stellt informative Texte und Links zu Wahlen sowie gesellschaftspolitischen Fragen bereit. Das schafft Transparenz und befähigt Bürgerinnen und Bürger zu aktiver politischer Teilhabe – im Netz und darüber hinaus.
4. Lokale Netzwerke und Bündnisse
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Omas gegen Rechts: Eine überparteiliche, basisdemokratische Bürgerinitiative und lebendige Mitmachbewegung aus der Mitte der Gesellschaft. Sie entstand im Ende 2017 in Österreich und weitete sich Anfang 2018 nach Deutschland aus. Die Bewegung ist dezentral in autonomen, lokalen Ortsgruppen organisiert.
Zentrale eingetragene Vereine dienen lediglich der rechtlichen Absicherung und Vernetzung, fungieren jedoch nicht als klassischer Dachverband. Das Engagement der Mitglieder erfolgt rein ehrenamtlich durch sichtbaren Straßenprotest wie Kundgebungen, Demonstrationen und Mahnwachen gegen Rechtsextremismus und Rassismus sowie für den Erhalt der Demokratie.
- Die Vielen: Ein Zusammenschluss von Kunst- und Kulturinstitutionen, Künstlern und Aktiven der Kulturszene. Sie setzen sich mit gemeinsamen Erklärungen und Aktionen für eine offene, plurale Gesellschaft und die Freiheit der Kunst ein.
- Lokale Bündnisse für Demokratie: In fast jeder größeren Stadt gibt es unter Namen wie „[Stadtname] bleibt bunt“ oder „[Stadtname] stellt sich quer“ lokale Netzwerke, die im Falle von rechtsextremen Veranstaltungen Gegendemonstrationen und Kulturfeste organisieren. Netzwerk für demokratische Kultur Wurzen, ...
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Welche Rolle spielt Faktor D in der Demokratielandschaft?
Faktor D ist ein trinationales, strategisches Demokratienetzwerk (auch als „Demokratie-Hub“ bezeichnet) für den deutschsprachigen Raum – also für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Es setzt genau dort an, wo zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen oft an Grenzen stoßen: beim isolierten Arbeiten in getrennten „Silos“. Statt dass viele Akteure Einzelkämpfer-Projekte starten, bündelt Faktor D die Kräfte und verbindet Menschen aus verschiedenen Sektoren miteinander (darunter Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft, Medien und Verwaltung).
Im Mittelpunkt stehen Themenallianzen, die gezielt zu zentralen Zukunftsfragen arbeiten. Dazu gehören etwa Öffentlichkeit als demokratische Infrastruktur, Partizipation und Jugendbeteiligung, Narrative zur emotionalen Vermittlung demokratischer Werte oder Dritte Orte als soziale und demokratische Begegnungsräume.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Wissen und praktischen Werkzeugen. Faktor D stellt digitale Hilfsmittel, Kommunikationsleitfäden und Best-Practice-Beispiele zur Verfügung, die Engagierte bei ihrer täglichen Arbeit unterstützen. Ziel ist es, Erfahrungen und Wissen aus verschiedenen Projekten zugänglich zu machen und daraus konkrete Lösungen für die demokratische Praxis vor Ort zu entwickeln.
Das Demokratie-Playbook von Faktor D ist ein gemeinsamer Zukunfts- und Handlungsplan für die Demokratie im deutschsprachigen Raum. Es ist auf das Jahr 2029 ausgerichtet, ein großes europäisches und deutsches Wahljahr (unter anderem findet dann die nächste Bundestagswahl statt). Die Zeit bis dahin soll genutzt werden, um es gemeinsam zu erarbeiten.
Mit Vernetzung und gemeinsamen Veranstaltungen schafft Faktor D darüber hinaus Räume für Austausch und Zusammenarbeit. Ein gutes Beispiel ist das trinational ausgerichtete Mitmacht-Festival, bei dem Engagierte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammenkommen, Erfahrungen teilen und gemeinsam neue Strategien und Projekte für die Stärkung der Demokratie entwickeln.
Getragen wird Faktor D gleichberechtigt von drei Partnerorganisationen: der Initiative Offene Gesellschaft aus Deutschland, Demokratie21 aus Österreich und dem Campus für Demokratie aus der Schweiz. Gemeinsam bilden sie eine grenzüberschreitende Drehscheibe für Organisationen, Initiativen und Einzelpersonen, die sich beruflich oder ehrenamtlich für demokratische Teilhabe und eine offene Gesellschaft einsetzen. Gefördert wird das Netzwerk von der Robert Bosch Stiftung, der ERSTE Stiftung und der Mercator Stiftung. - Klicke hier, wenn du mehr über Faktor D wissen willst.
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Welche Rolle spielt Bessere Welt Info in der Demokratielandschaft?
Bessere Welt Info ist kein politischer Dachverband und auch keine mit einem Millionenbudget ausgestattete NGO, sondern eine gemeinnützige, werbefreie Informations- und Vernetzungsplattform. Ihre Stärke liegt weniger in der Organisation von Kampagnen oder politischen Aktionen als in der Sammlung, Strukturierung und Vermittlung von Informationen. Damit übernimmt die Plattform eine wichtige Funktion als digitaler Wegweiser und Wissensspeicher innerhalb der deutschsprachigen Zivilgesellschaft.
Eine zentrale Grundlage bildet die umfangreiche Link- und Wissensdatenbank. Bessere Welt Info sammelt und kuratiert Hunderttausende Quellen, Artikel, Organisationen und Initiativen zu gesellschaftlich relevanten Themen wie Demokratie, Menschenrechten, Frieden, Umwelt- und Klimaschutz sowie sozialer Gerechtigkeit. Dadurch entsteht ein breit gefächertes Rechercheangebot, das insbesondere kleinere Initiativen, NGOs, engagierte Bürger sowie Journalisten dabei unterstützt, relevante Informationen und Akteure schnell zu finden.
Darüber hinaus fungiert Bessere Welt Info als digitaler Vernetzungsknoten für zivilgesellschaftliches Engagement. Viele kleinere Organisationen und lokale Initiativen arbeiten dezentral und verfügen nur über begrenzte Möglichkeiten, ihre Arbeit öffentlich sichtbar zu machen. Eine unabhängige Plattform, die solche Angebote thematisch bündelt und miteinander verknüpft, kann dazu beitragen, dass Projekte, Kampagnen und Informationsangebote über die jeweiligen Organisationsgrenzen hinaus wahrgenommen werden. Gleichzeitig leistet die Plattform einen Beitrag zur politischen Bildung, indem sie Hintergrundinformationen, Themenseiten und Wahlratgeber übersichtlich zugänglich macht.
Bessere Welt Info als überparteilicher Ratgeber bei Bundes- und Landtagswahlen
Eine besondere Rolle spielt Bessere Welt Info bei Bundestags- und Landtagswahlen. Zu wichtigen Wahlen werden umfassende, neutrale und unabhängige Wahlratgeber zusammengestellt, die Bürger:innen bei der politischen Orientierung unterstützen. Im Unterschied zu klassischen Wahlentscheidungshilfen wie dem Wahl-O-Mat steht dabei nicht allein die Übereinstimmung mit Parteipositionen im Mittelpunkt. Die Ratgeber bündeln vielmehr Hintergrundinformationen, Quellen, Analysen, Medienberichte und politische Positionen zu konkreten Themen wie Bildung, Wirtschaft, Klima, Gesundheit oder sozialer Gerechtigkeit.
Damit richten sich die Wahlratgeber insbesondere an Menschen, die sich über Wahlprogramme und Positionen hinaus vertieft informieren möchten. Die thematische und regionale Aufbereitung soll politische Zusammenhänge verständlicher machen und den Zugang zu unterschiedlichen Informationsquellen erleichtern. Auf diese Weise verbindet Bessere Welt Info politische Bildung mit einem konkreten demokratischen Schlüsselprozess: der Vorbereitung auf Wahlen und der informierten politischen Meinungsbildung.
Warum wird Bessere Welt Info von etablierten Demokratieorganisationen bislang wenig eingebunden?
Dass eine Plattform wie Bessere Welt Info von großen Demokratie-NGOs, Stiftungen und netzwerkübergreifenden Organisationen wie Faktor D bislang nur begrenzt wahrgenommen und eingebunden wird, lässt sich vor allem durch Silo-Denken sowie unterschiedliche Strukturen und Arbeitsweisen erklären. Große NGOs und Stiftungen arbeiten häufig kampagnen-, projekt- oder förderorientiert und konzentrieren sich auf klar definierte politische, wissenschaftliche oder gesellschaftliche Ziele. Bessere Welt Info verfolgt dagegen einen wesentlich breiteren Ansatz und versteht sich vor allem als dauerhaft verfügbares Informations- und Vernetzungsangebot (quasi eine digitale Infrastruktur der Zivilgesellschaft).
Auch die Netzwerklogik unterscheidet sich. Etablierte Demokratie-Hubs vernetzen häufig gezielt Organisationen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft, um gemeinsame Projekte, Studien, Kampagnen oder Förderprogramme umzusetzen. Ein unabhängiges Informationsportal ist in diesen Strukturen weniger leicht als klassischer Projektpartner einzuordnen. Hinzu kommt, dass die Arbeit von Bessere Welt Info weitgehend im digitalen Hintergrund stattfindet und daher weniger sichtbar ist als öffentlichkeitswirksame Kampagnen, Veranstaltungen oder politische Initiativen.
Gerade darin liegt jedoch auch eine besondere Stärke. Bessere Welt Info versteht sich nämlich nicht als Konkurrenz zu bestehenden Demokratieorganisationen, sondern als ergänzendes digitales Werkzeug: Während andere Akteure Kampagnen organisieren, Forschung betreiben, finanzielle Förderung ermöglichen oder politische Netzwerke aufbauen, stellt die Plattform Informationen, Quellen und Kontakte dauerhaft und niedrigschwellig zur Verfügung. Sie kann damit als eine Art digitale Infrastruktur der Zivilgesellschaft verstanden werden – als Rechercheplattform, Wissensspeicher und Wegweiser für Menschen und Organisationen, die sich für Demokratie, Menschenrechte und eine offene Gesellschaft engagieren.
Autoren: Maximilian Stark und Dr. Norbert Stute, Update: 09.10.26. Text ist lizenziert unter CC BY-SA 4.0
Weitere Ressourcen
Handverlesene Quellen & Weiterführende Ressourcen für Demokratie Organisationen
- Initiative Offene Gesellschaft !
- Aktionsnetzwerk - Initiative Offene Gesellschaft
- FAKTOR D - Das strategische Netzwerk für Demokratie
- Arbeitskreis Elektronische Demokratie (Fraunhofer-Institut)
- Aktion für mehr Demokratie (Johano Strasser & Klaus Staeck)
- Archiv der sozialen Demokratie
- Demokratie - Berlin Governance Platform
- Bayerische Forschungsverbund - Zukunft der Demokratie
- Beratungsnetzwerk Hessen Demokratiezentrum
- BLK-Programm Demokratie lernen & leben
- Bündnis für die Zukunft
- Bündnisnetzwerk Bürgerschaftliche Engagement
- Bündnis für Demokratie und Toleranz gegen Extremismus und Gewalt
- Demokratiezentrum Rheinland-Pfalz
- Graswurzelrevolution - Wikipedia
- Hand aufs Herz e.V. - YouTube
- Haus der Demokratie Leipzig
- Haus der Demokratie und Menschenrechte, Berlin
- Infostelle Kinderpolitik
- Direkte Demokratie - Demokratiezentrum Wien
- Mehr Demokratie !
- Mehr Demokratie e.V. - YouTube
- Sprechen & Zuhören - Mehr Demokratie
- Mehr Demokratie in NRW
- Mehr Demokratie Hessen
- Mehr Demokratie in Thüringen
- Mehr Demokratie - die parteiubabhängige initiative für eine stärkung direkter demokratie - Österreich
- Netzwerk für Demokratie und Courage
- Robert Bosch Stiftung
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- Faktor D - Initiative Offene Gesellschaft
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- @omnibus1987 - Der OMNIBUS setzt sich als Bürgerinitiative für die Verwirklichung der Direkten Demokratie
- @MiteinanderLSA - Miteinander e.V. Sachsen Anhalt
- More in Common
- Allianz für werteorientierte Demokratie (AllWeDo) e.V.
- Initiative Transparente Zivilgesellschaft - Transparency International
- Initiative Transparente Zivilgesellschaft
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- @GfD_offiziell - Breites Bündnis von Demokrat:innen für eine offene Gesellschaft & eine allgemeine Impf- und Wehrpflicht
- Forschungszentrum „Research Lab Democracy and Society in Transition“ - Universität für Weiterbildung Krems 15.01.18