Copyright: Österreichisches Transformationsforum

Transformationsforum

Das Österreichische Transformationsforum an der Universität für Weiterbildung Krems fördert den öko-sozialen Wandel durch starke zivilgesellschaftliche Vernetzung. Jetzt informieren!

Logo des Österreichischen Forums für Transformation mit Schienen, einer Weltkugel und geometrischen Mustern in Orange und Grün.
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Was ist das Österreichische Transformationsforum?

Das Österreichische Transformationsforum (Zivilgesellschaftliche Kooperation für den sozial-ökologischen Wandel) wurde von Ernst Fürlinger initiiert und ist ein echter Meilenstein für die österreichische Nachhaltigkeitsszene. Es wurde im November 2024 sogar mit dem renommierten Sustainability Award in Gold ausgezeichnet.

Das Projekt zeichnet sich durch folgende Kernaspekte aus:

Das Ziel: Raus aus der „Nachhaltigkeitsblase“

Das Forum wurde von der Plattform für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Universität für Weiterbildung Krems ins Leben gerufen. Die Grundidee ist, dass der Staat und die Wirtschaft den sozial-ökologischen Wandel nicht alleine schaffen. Es braucht eine starke Zivilgesellschaft, die sich koordiniert. Das Forum fungiert dabei als überparteilicher, demokratischer Diskursraum, in dem Menschen auf Augenhöhe zusammenkommen, um konkrete Impulse für den Klimaschutz und die soziale Gerechtigkeit zu setzen.

Die Besonderheit: Eine enorme gesellschaftliche Breite

Das Besondere ist, dass hier nicht nur die typischen Umweltaktivisten am Tisch sitzen. Ernst Fürlinger hat es geschafft, ein extrem breites Bündnis aus über 110 Partnerorganisationen zusammenzubringen. Vertreten sind unter anderem:

  • Klima- und Umweltbewegungen (z. B. Fridays For Future, Klimavolksbegehren)
  • Große Hilfs- und Wohlfahrtsorganisationen (z. B. Rotes Kreuz, Feuerwehrverband, Caritas)
  • Interessensvertretungen & Wirtschaft (z. B. Arbeiterkammer, ÖGB, Landwirtschaftskammer)
  • Jugend-, Sport- und Kulturverbände (z. B. Pfadfinder, Landjugend, sogar der Blasmusikverband)
  • Religionsgemeinschaften

Entwicklung und Jahresthemen

Die Foren sind als intensive, mehrtägige Arbeitstreffen (keine reinen Vortragskonferenzen) konzipiert, die durch fortlaufende „Projektschmieden“ im Alltag verankert werden:

  • 1. Forum (März 2024): Fokus auf Vernetzung, dem Finden von Gemeinsamkeiten und dem Aufbau einer „Kultur der Verbundenheit“ gegen die gesellschaftliche Spaltung.
  • 2. Forum (Februar 2025): Schwerpunkt auf dem brennenden Thema Bodenschutz (Flächenfraß in Österreich) sowie der Aktivierung der Zivilgesellschaft auf regionaler Ebene.
  • 3. Forum (17. November 2026): Der Fokus liegt hier ganz zentral auf der Resilienz der liberalen Demokratie und der Zivilgesellschaft – basierend auf dem Verständnis, dass eine intakte Demokratie die absolute Grundvoraussetzung für echten Klimaschutz und Wandel ist. Uhrzeit: 09:30 bis 17:00 Uhr. Wo: Universität für Weiterbildung Krems (Campus Hall) - Keine öffentliche Konferenz, sondern eine Zusammenkunft von Delegierten der mitwirkenden Organisationen (Teilnahme gegen Einladung).

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Besonders empfohlen: Unsere Leitfäden zu:

➡️ Demokratie in Österreich

➡️ Zivilgesellschaft in Österreich

➡️ Nachhaltigkeit

➡️ SDGs

Work in Progress. Hinweise und Mitarbeit willkommen.

Autor: Dr. Norbert Stute mithilfe von Google Gemini. Gegengelesen von Dr. Ernst Fürlinger. Datum: 25.06.26, Update: 23.09.26