Der Anschlag am 11. September 2001

Entdecke unser umfassendes 9/11-Archiv. Tauche ein in Recherchen zu al-Qaida, Osama Bin Laden, früheren Geheimdienstwarnungen und Zweifeln an der offiziellen Geschichtsschreibung.

Die Anschläge vom 11. September und der KRIEG gegen den Terror

Krieg gegen den Terrorismus? Krieg ist Terror!

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 starteten die USA eine umfassende militärische, geheimdienstliche und geopolitische Kampagne, die als „Krieg gegen den Terror“ bekannt wurde. Diese veränderte die globale Sicherheit grundlegend und forderte immense finanzielle sowie menschliche Opfer.

Lese unseren Artikel über Verschwenderische Militärausgaben der USA und friedliche Alternativen vom Oktober 2021. Er beruht auf Dr. Norbert Stutes visionären Essay Was kostet der Krieg? vom Januar 2003, der zwei Monate vor Beginn des Irak-Krieges veröffentlicht wurde.

Finanzielle Kosten: Ausgaben in Billionenhöhe

Umfassende Auswertungen unabhängiger Forschungseinrichtungen, darunter das „Costs of War Project“ der Brown University, beziffern die Gesamtkosten der Operationen nach dem 11. September auf über 8 Billionen US-Dollar.

  • Direkte Militäreinsätze (~3 Billionen $): Operationaler Aufwand in den Hauptkriegsgebieten, darunter Irak, Afghanistan und Syrien, sowie bei Anti-Terror-Maßnahmen in Pakistan, Jemen und Afrika.
  • Innere Sicherheit & Verteidigungsgrundhaushalt (~2,3 Billionen $): Erweiterte inländische Überwachung, Grenzschutz, Flughafeninfrastruktur (z. B. TSA) und aufgestockte Budgets des Verteidigungsministeriums.
  • Langzeitversorgung von Veteranen (~2,2 Billionen $): Prognostizierte zukünftige Verpflichtungen bis 2050 für medizinische Versorgung, Invaliditätsleistungen und Unterstützung für Diensthabende der Nach-9/11-Ära.
  • Zinsen auf die Staatsverschuldung (~1+ Billion $): Im Gegensatz zu früheren großen Kriegen wurden die Konflikte nach dem 11. September überwiegend durch Defizite statt durch Steuererhöhungen finanziert, was zu auflaufenden Zinseszinsen führte.


Menschlicher Zoll: Millionen von Todesopfern & Vertriebenen

Die menschlichen Auswirkungen reichen von direkten Opfern von Kampfeinsätzen bis hin zu sekundären Todesfällen durch wirtschaftlichen Zusammenbruch, zerstörte Gesundheitssysteme und Vertreibung.

Direkte Gefallene und Todesopfer (~900.000–940.000):

  • Zivilisten: Geschätzte 432.000+ Zivilisten wurden direkt durch Gewalt (Bombenanschläge, Luftangriffe, Aufstände) getötet.
  • US- und verbündete Streitkräfte: Über 7.000 getötete US-Militärangehörige, zusammen mit mehr als 8.000 US-Auftragnehmern (Contractors) und Tausenden verbündeten Kräften.
  • Lokale Sicherheitskräfte: Zehntausende Angehörige nationaler Polizeieinheiten und Militärs im Irak, in Afghanistan und bei regionalen Verbündeten.

Indirekte Todesfälle (~3,6–3,8 Millionen):

  • Die Zerstörung in den Kriegsgebieten führte zu systemischer Wasserknappheit, Lebensmittelunsicherheit, zerstörter Gesundheitsinfrastruktur und der Ausbreitung von Infektionskrankheiten, was Millionen vermeidbare Todesfälle zur Folge hatte.

Vertreibung (~38 Millionen):

  • Die Konflikte zwangen schätzungsweise 38 Millionen Menschen in Afghanistan, dem Irak, Syrien, dem Jemen, Somalia und Pakistan zur Flucht aus ihrer Heimat – die größte Massenvertreibung seit dem Zweiten Weltkrieg.

Entwurf: Google Gemini, Datum: 11.09.26 - Die Quellen hierzu findest du auf unserer englischen Seite.