Göttinger Friedenspreis

Der Göttinger Friedenspreis ist eine bedeutende Auszeichnung, die jährlich an Personen oder Organisationen vergeben wird, die sich in herausragender Weise für den Frieden einsetzen. Seit seiner Gründung im Jahr 1999 würdigt der Preis mutige Initiativen, die sich für eine gewaltfreie und gerechte Welt engagieren. Dabei geht es nicht nur um große politische Projekte, sondern auch um lokale und oft unbemerkte Anstrengungen, die das Miteinander fördern und Konflikte friedlich lösen.

Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine unabhängige Jury, die aus Fachleuten verschiedener Disziplinen besteht. Ihr Ziel ist es, nicht nur die Preisträger zu ehren, sondern auch das Bewusstsein für die Bedeutung des Friedens in der Gesellschaft zu stärken. Der Preis ist mit einem Geldbetrag dotiert, der den Preisträgern helfen soll, ihre Arbeit fortzusetzen und auszuweiten.

Der Preis ist nicht nur eine Anerkennung für herausragende Leistungen, sondern auch ein Ansporn, sich weiterhin für eine bessere Welt einzusetzen. Dabei steht im Mittelpunkt, dass jeder Einzelne einen Beitrag zum Frieden leisten kann, sei es durch kleine Gesten im Alltag oder durch großes Engagement auf internationaler Ebene.

Die Verleihung des Göttinger Friedenspreises findet traditionell in der Universitätsstadt Göttingen statt, einem Ort, der für seine wissenschaftliche und kulturelle Vielfalt bekannt ist. Die Veranstaltung zieht jedes Jahr zahlreiche Gäste an, die gemeinsam ein Zeichen für den Frieden setzen wollen.

Die Stiftung Dr. Roland Röhl ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts, deren Zweck "die Förderung der Konflikt- und Friedensforschung" ist. Verwirklicht wird dies durch die jährliche Verleihung des Göttinger Friedenspreises "an Personen oder Gruppen, die sich durch wissenschaftliche Arbeit oder praktischen Einsatz um den Frieden besonders verdient gemacht haben".

Autor: Dr. Norbert Stute mithilfe von ChatGPT 4.0, Datum: 07.01.26

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